circus-productions
Grafik-Design und Kommunikationsstrategien für Kunst und Kultur
Andreas Schett
Büro für Kommunikation und Gestaltung
Circus
Gustav Kuhn
Tiroler Festspiele
Tiroler Festspiele Erl
Stefan Schett
Heidi Hackl
Present Tales
Present Tales
„– da trifft mich die frühlings- sonne und es ist unbezweifel- bar: ich bin keineswegs erlöst.“ Die neue CD von Roland Heinz ist bei Circus Prod. erschienen.
Present Tales
„– da trifft mich die frühlings- sonne und es ist unbezweifel- bar: ich bin keineswegs erlöst.“ Die neue CD von Roland Heinz ist bei Circus Prod. erschienen.
Heidi Hackl, Andreas Schett, Quart, Kulturmagazin Quart, Kulturzeitschrift Quart, Heidi Hackl, Andreas Schett
Heidi Hackl, Andreas Schett, Quart, Kulturmagazin Quart, Kulturzeitschrift Quart, Heidi Hackl, Andreas Schett
Quart Heft für Kultur
Quart Heft für Kultur
So heisst die von Circus inhaltlich und visuell gestaltete offizielle
Kulturzeitschrift des Landes Tirol, die halbjährlich erscheint. Hier
ist zu lesen, was zu lesen ist.
Quart Heft für Kultur
So heisst die von Circus inhaltlich und visuell gestaltete offizielle
Kulturzeitschrift des Landes Tirol, die halbjährlich erscheint. Hier
ist zu lesen, was zu lesen ist.
Heidi Hackl, Andreas Schett, Quart, Kulturmagazin Quart, Kulturzeitschrift Quart, Heidi Hackl, Andreas Schett
Heidi Hackl, Andreas Schett, Quart, Kulturmagazin Quart, Kulturzeitschrift Quart, Heidi Hackl, Andreas Schett
Renaissance des Verzierens
Renaissance des Verzierens
Nachtmann gehört dem bekannten Glashersteller Riedel. Die weltweit
lancierte Einführungskampagne zu einer neuen Produktserie kommt von
Circus: Dancing Stars!
Renaissance des Verzierens
Nachtmann gehört dem bekannten Glashersteller Riedel. Die weltweit
lancierte Einführungskampagne zu einer neuen Produktserie kommt von
Circus: Dancing Stars!
Portokasse aufgefüllt
Portokasse aufgefüllt
Beim Tirolissimo 2006 gewonnen: Beste Werbekampagne, bester
Tourismusprospekt, bester Single Shot. Kleines Büro, große Freude.
Portokasse aufgefüllt
Beim Tirolissimo 2006 gewonnen: Beste Werbekampagne, bester
Tourismusprospekt, bester Single Shot. Kleines Büro, große Freude.
Kontakt
Kontakt
Circus
Kochstraße 10
A 6020 Innsbruck
T +43/512/57 51 51
F +43/512/57 51 51-11
office@circus.at
Kontakt
Circus
Kochstraße 10
A 6020 Innsbruck
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F +43/512/57 51 51-11
office@circus.at
Listen, listen, listen …
Listen, listen, listen …
Reduziert, übersichtlich und unbegrenzt erweiterbar sollte sie sein, die neue Website des Komponisten, Organisten und Elektronikers Wolfgang Mitterer.
Listen, listen, listen …
Reduziert, übersichtlich und unbegrenzt erweiterbar sollte sie sein, die neue Website des Komponisten, Organisten und Elektronikers Wolfgang Mitterer.
Il mondo della luna (Haydn)
Il mondo della luna (Haydn)
Theater an der Wien
Premiere Dezember 2009
Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
Regie: Tobias Moretti
Bühne: Renate Martin, Andreas Donhauser
Kostüme: Heidi Hackl
Il mondo della luna (Haydn)
Theater an der Wien
Premiere Dezember 2009
Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
Regie: Tobias Moretti
Bühne: Renate Martin, Andreas Donhauser
Kostüme: Heidi Hackl
4 Wochen Praktikum
4 Wochen Praktikum
in diesem Sommer zu vergeben. Bewerbungen mit aussagekräftigem Portfolio an: office@circus.at
4 Wochen Praktikum
in diesem Sommer zu vergeben. Bewerbungen mit aussagekräftigem Portfolio an: office@circus.at
Bert Breit, Breit Bert, Jodler, Absam, Absam, Quartetto Prometeo, Bert Breit, Circus Prod., Breit Bert, Circus Prod., Andere Jodler, Absam, Bert Breit, Quartetto Prometeo, Tiroler Festspiele Erl, Tiroler Komponisten
Bert Breit, Breit Bert, Jodler, Absam, Absam, Quartetto Prometeo, Bert Breit, Circus Prod., Breit Bert, Circus Prod., Andere Jodler, Absam, Bert Breit, Quartetto Prometeo, Tiroler Festspiele Erl, Tiroler Komponisten
Bert Breit – die CD!
Bert Breit – die CD!
Seine letzten Stücke hat der Komponist, Radiomacher und Zeichner Bert
Breit nicht mehr live gehört; er starb 77-jährig im Herbst 2004. Die „anderen Jodler“ jetzt bei Circus Prod.
Bert Breit – die CD!
Seine letzten Stücke hat der Komponist, Radiomacher und Zeichner Bert
Breit nicht mehr live gehört; er starb 77-jährig im Herbst 2004. Die „anderen Jodler“ jetzt bei Circus Prod.
Bert Breit, Breit Bert, Jodler, Absam, Absam, Quartetto Prometeo, Bert Breit, Circus Prod., Breit Bert, Circus Prod., Andere Jodler, Absam, Bert Breit, Quartetto Prometeo, Tiroler Festspiele Erl, Tiroler Komponisten
Bert Breit, Breit Bert, Jodler, Absam, Absam, Quartetto Prometeo, Bert Breit, Circus Prod., Breit Bert, Circus Prod., Andere Jodler, Absam, Bert Breit, Quartetto Prometeo, Tiroler Festspiele Erl, Tiroler Komponisten
Brahms Volkslieder
Brahms Volkslieder
Die von Circus-Chef Andreas Schett geleitete „Musicbanda Franui“ hat eine neue CD: Diesmal haben die Musiker die Deutschen Volkslieder von Brahms bis zur Rührung geschüttelt.
Brahms Volkslieder
Die von Circus-Chef Andreas Schett geleitete „Musicbanda Franui“ hat eine neue CD: Diesmal haben die Musiker die Deutschen Volkslieder von Brahms bis zur Rührung geschüttelt.
Light and strong
Light and strong
„Manchmal kannst du alles haben”: Gläser von Spiegelau sind leicht und
stark. Eine Kampagne für den Weltmeister der Spülmaschinenfestigkeit.
Light and strong
„Manchmal kannst du alles haben”: Gläser von Spiegelau sind leicht und
stark. Eine Kampagne für den Weltmeister der Spülmaschinenfestigkeit.
Und wenn ja – wieviele?
Und wenn ja – wieviele?
Die Zeitschrift „Novum, World of Graphic Design“ schickte einen Fragebogen: Geschichte? Bevorzugte Arbeitsbereiche? Stil? Betriebsgeheimnisse?
Und wenn ja – wieviele?
Die Zeitschrift „Novum, World of Graphic Design“ schickte einen Fragebogen: Geschichte? Bevorzugte Arbeitsbereiche? Stil? Betriebsgeheimnisse?
Besetzung
Besetzung
Kreativ-Direktion:
Heidi Hackl
curriculum vitae (Download)
Andreas Schett (Inhaber)
curriculum vitae (Download)
Grafik-Design:
Michaela Wurzer
Klaus Mayr
Besetzung
Kreativ-Direktion:
Heidi Hackl
curriculum vitae (Download)
Andreas Schett (Inhaber)
curriculum vitae (Download)
Grafik-Design:
Michaela Wurzer
Klaus Mayr
Quart 14
Quart 14
Cover von Gottfried Bechtold, Orginalbeilage von Esther Stocker, 46 linke Seiten von Moussa Kone, Landver- messung von Peter Waterhouse, Gespräch mit Raimund Abraham u.v.m.
Quart 14
Cover von Gottfried Bechtold, Orginalbeilage von Esther Stocker, 46 linke Seiten von Moussa Kone, Landver- messung von Peter Waterhouse, Gespräch mit Raimund Abraham u.v.m.
Rexglasgleichung
Rexglasgleichung
Das Frauenreferat des Landes Tirol will darauf aufmerksam machen, dass sich viel zu wenig Frauen in politischen Entscheidungspositionen befinden. Und hier ist die Kampagne dazu.
Rexglasgleichung
Das Frauenreferat des Landes Tirol will darauf aufmerksam machen, dass sich viel zu wenig Frauen in politischen Entscheidungspositionen befinden. Und hier ist die Kampagne dazu.
Nominiert!
Nominiert!
Wir freuen uns über die Nominierung zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011, die höchste offizielle deutsche Designauszeichnung.
Nominiert!
Wir freuen uns über die Nominierung zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011, die höchste offizielle deutsche Designauszeichnung.
Quart 13
Quart 13
Mit einem Cover von Heidrun Holzfeind, Originalbeilage von Werner Feiersinger und linken Seiten von Franz Schuh. Beiträge u. a. von: Ilija Trojanow, Jens Harzer und Moritz Eggert.
Quart 13
Mit einem Cover von Heidrun Holzfeind, Originalbeilage von Werner Feiersinger und linken Seiten von Franz Schuh. Beiträge u. a. von: Ilija Trojanow, Jens Harzer und Moritz Eggert.
Wunderkammer Hinterriss
Wunderkammer Hinterriss
Der Alpenpark Karwendel hat ein neues Besucherzentrum: Circus und die Architekten Schlögl + Süß inszenierten spielerisch-poetisch kompakte Informationen.
Wunderkammer Hinterriss
Der Alpenpark Karwendel hat ein neues Besucherzentrum: Circus und die Architekten Schlögl + Süß inszenierten spielerisch-poetisch kompakte Informationen.
franui, markus kraler, andreas schett, musicbanda franui, franui, markus kraler, andreas schett
franui, markus kraler, andreas schett, musicbanda franui, franui, markus kraler, andreas schett
Franui: Ende vom Lied
Franui: Ende vom Lied
Ausgezeichnet mit dem Preis der deutschen
Schallplatten- kritik: 107 Minuten Musik zwischen
Leichenbegängnis und
Jungbauernball. Wer hier bestellt, zahlt sehr wenig!
Franui: Ende vom Lied
Ausgezeichnet mit dem Preis der deutschen
Schallplatten- kritik: 107 Minuten Musik zwischen
Leichenbegängnis und
Jungbauernball. Wer hier bestellt, zahlt sehr wenig!
franui, markus kraler, andreas schett, musicbanda franui, franui, markus kraler, andreas schett
franui, markus kraler, andreas schett, musicbanda franui, franui, markus kraler, andreas schett
Genoveva Zürich
Genoveva Zürich
Circus-Kreativdirektorin Heidi Hackl machte die Kostüme für
Schumanns „Genoveva” an der Oper Zürich. Hier sind die Bilder von der Produktion!
Genoveva Zürich
Circus-Kreativdirektorin Heidi Hackl machte die Kostüme für
Schumanns „Genoveva” an der Oper Zürich. Hier sind die Bilder von der Produktion!
Martin Kusej
Martin Kusej
Berufsbezeichnung: Regisseur. Aber Visitenkarten untertreiben immer:
Der Mann ist der beste Regisseur der letzten 20 und mindestens der
nächsten 50 Jahre.
Martin Kusej
Berufsbezeichnung: Regisseur. Aber Visitenkarten untertreiben immer:
Der Mann ist der beste Regisseur der letzten 20 und mindestens der
nächsten 50 Jahre.
Was ist gutes Design?
Was ist gutes Design?
Wieder eine kleine Geschichte. Sie heisst:
LIEBE
MACHT
BLIND
Was ist gutes Design?
Wieder eine kleine Geschichte. Sie heisst:
LIEBE
MACHT
BLIND
Impressum
Impressum
© Konzeption, Screen-Design, Texte und Bilder (wenn nicht anders angegeben): Circus
© Konzeption, Programmierung & CMS:
Makamuri
Kochstraße 10
A 6020 Innsbruck
T +43/512/93 78 65
info@makamuri.com
Impressum
© Konzeption, Screen-Design, Texte und Bilder (wenn nicht anders angegeben): Circus
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Makamuri
Kochstraße 10
A 6020 Innsbruck
T +43/512/93 78 65
info@makamuri.com
Druckfrisch: Quart Nr. 15
Druckfrisch: Quart Nr. 15
Markus Schinwald macht Falten ins Heft. Götz Spielmann hat eine zweite Identität. Fridolin Schley erhellt die Heimat von W. G. Sebald.
Thaddaeus Ropac will keine Schule mehr.
Druckfrisch: Quart Nr. 15
Markus Schinwald macht Falten ins Heft. Götz Spielmann hat eine zweite Identität. Fridolin Schley erhellt die Heimat von W. G. Sebald.
Thaddaeus Ropac will keine Schule mehr.
Buchstabenintervalle
Buchstabenintervalle
Die Musikschule Telfs mit allen ihren Unternehmungen hat ein neues Image: Schriftzüge mit springenden Buchstaben erinnern an Noten, Klaviertasten und die Beweglichkeit in der Musik.
Buchstabenintervalle
Die Musikschule Telfs mit allen ihren Unternehmungen hat ein neues Image: Schriftzüge mit springenden Buchstaben erinnern an Noten, Klaviertasten und die Beweglichkeit in der Musik.
Sehr schön!
Sehr schön!
Circus Prod. ist noch sehr jung, hat aber schon 3 CDs herausgebracht – und zwar „die vielleicht schönsten
seit Manfred Eichers ECM-New Series“, sagt „Kultur online“.
Sehr schön!
Circus Prod. ist noch sehr jung, hat aber schon 3 CDs herausgebracht – und zwar „die vielleicht schönsten
seit Manfred Eichers ECM-New Series“, sagt „Kultur online“.
Quart 12
Quart 12
Mit einem Cover von Daniel Buren, einer Originalbeilage von Peter Kogler und Beiträgen u. a. von: Wendelin Schmidt-Dengler, den Designern von EOOS und Ulrich Ladurner
Quart 12
Mit einem Cover von Daniel Buren, einer Originalbeilage von Peter Kogler und Beiträgen u. a. von: Wendelin Schmidt-Dengler, den Designern von EOOS und Ulrich Ladurner
Burgtheater
Burgtheater
Wo du nicht bist …
Wo du nicht bist …
Circus-Chef Andreas Schett und seine Musicbanda „Franui” haben eine neue CD: „Zum Niederknien schön!“ – meint die Berliner Zeitung zur Osttiroler Schubertiade.
Wo du nicht bist …
Circus-Chef Andreas Schett und seine Musicbanda „Franui” haben eine neue CD: „Zum Niederknien schön!“ – meint die Berliner Zeitung zur Osttiroler Schubertiade.
Burgtheater
Burgtheater
Zukunftszentrum Tirol
Zukunftszentrum Tirol
Das alles bestimmende Element im Corporate Design des Zukunftszentrums
ist eine Fläche mit horizontal, vertikal und diagonal gleichmäßig
verteilten Buchstaben.
Zukunftszentrum Tirol
Das alles bestimmende Element im Corporate Design des Zukunftszentrums
ist eine Fläche mit horizontal, vertikal und diagonal gleichmäßig
verteilten Buchstaben.
Brunnsteiner
Brunnsteiner
Die Ausgabe 5 der Zeitschrift
„+rosebud" verschreibt sich dem Thema „Mystery". Sie enthält einen Circus-Beitrag über eine andere Realität.
Brunnsteiner
Die Ausgabe 5 der Zeitschrift
„+rosebud" verschreibt sich dem Thema „Mystery". Sie enthält einen Circus-Beitrag über eine andere Realität.
Festspiele Südtirol Alto Adige Festival
Festspiele Südtirol Alto Adige Festival
Circus wurde mit der Aufgabe betraut, die neuen Festspiele Südtirol grafisch auszustatten und verwendete dabei, ob der historischen Eindringlichkeit, Originalbildmaterial.
Festspiele Südtirol Alto Adige Festival
Circus wurde mit der Aufgabe betraut, die neuen Festspiele Südtirol grafisch auszustatten und verwendete dabei, ob der historischen Eindringlichkeit, Originalbildmaterial.
E&W Steuerberater
E&W Steuerberater
Aus einer Unmenge von Zahlen die wichtigen heraus- zufiltern ist nicht einfach – die Steuerberatungskanzlei e&w kann das. Und Circus liefert das entsprechende Erscheinungsbild.
E&W Steuerberater
Aus einer Unmenge von Zahlen die wichtigen heraus- zufiltern ist nicht einfach – die Steuerberatungskanzlei e&w kann das. Und Circus liefert das entsprechende Erscheinungsbild.
Scheer Schuhe
Scheer Schuhe
Wie macht man Corporate Design für ein Traditions-Unternehmen, das die Schuhleisten der Kaiserin Sissi im Lager stehen und in Zukunft noch viel vor hat? Circus zeigt, wie’s geht.
Scheer Schuhe
Wie macht man Corporate Design für ein Traditions-Unternehmen, das die Schuhleisten der Kaiserin Sissi im Lager stehen und in Zukunft noch viel vor hat? Circus zeigt, wie’s geht.
Quart 11
Quart 11
Cover: Eva Schlegel. Linke Seiten: Klasse Fons Hickmann, Berlin. Originalbeilage: Marlene Haring. Mit Beiträgen von Heinz Gappmayr, Christian Seiler, Fridolin Schley u.a.
Quart 11
Cover: Eva Schlegel. Linke Seiten: Klasse Fons Hickmann, Berlin. Originalbeilage: Marlene Haring. Mit Beiträgen von Heinz Gappmayr, Christian Seiler, Fridolin Schley u.a.
Zürich: Zauberflöte
Zürich: Zauberflöte
Regisseur Martin Kušej hat angerufen. Immer wenn das geschieht, macht Circus- Kreativdirektorin Heidi Hackl Kostüme: Und zwar für die „Zauberflöte“ an der Oper Zürich.
Zürich: Zauberflöte
Regisseur Martin Kušej hat angerufen. Immer wenn das geschieht, macht Circus- Kreativdirektorin Heidi Hackl Kostüme: Und zwar für die „Zauberflöte“ an der Oper Zürich.
Reines Gold!
Reines Gold!
Schauspieler und Regisseur Sven-Eric Bechtolf hat ein Buch über Richard Wagners Ring geschrieben, das im Haymon-Verlag erschienen ist. Das Cover kommt von Circus.
Reines Gold!
Schauspieler und Regisseur Sven-Eric Bechtolf hat ein Buch über Richard Wagners Ring geschrieben, das im Haymon-Verlag erschienen ist. Das Cover kommt von Circus.
Kufstein: Ringelreigen
Kufstein: Ringelreigen
Die Tiroler Festspiele 2004 endeten mit einem Gilgamesch-Projekt. Musik: Gerald Preinfalk, Regie: Werner Heinrichmöller. Gut 200 Mitwirkende, volles Haus am Stadtplatz von Kufstein!
Kufstein: Ringelreigen
Die Tiroler Festspiele 2004 endeten mit einem Gilgamesch-Projekt. Musik: Gerald Preinfalk, Regie: Werner Heinrichmöller. Gut 200 Mitwirkende, volles Haus am Stadtplatz von Kufstein!
Kernbotschaft
Kernbotschaft
An barth in Brixen wenden sich Architekten, die beim Innenausbau alles aus einer Hand wollen: barth kümmert sich sozusagen um den „Kern der Dinge“. Genau so heißt die Circus-Kampagne für barth.
Kernbotschaft
An barth in Brixen wenden sich Architekten, die beim Innenausbau alles aus einer Hand wollen: barth kümmert sich sozusagen um den „Kern der Dinge“. Genau so heißt die Circus-Kampagne für barth.
Quart 10
Quart 10
Cover und linke Seiten: Hans Schabus. Orginalbeilage: Peter Sandbichler. Ein Boxenstopp von Heiner Goebbels. Urs Mannhart geht nach Nufels. Raimund Margreiter redet frei von der Leber.
Quart 10
Cover und linke Seiten: Hans Schabus. Orginalbeilage: Peter Sandbichler. Ein Boxenstopp von Heiner Goebbels. Urs Mannhart geht nach Nufels. Raimund Margreiter redet frei von der Leber.
Medizin im Hotel
Medizin im Hotel
Die visuelle Ausstattung für das „Life Medicine Resort” in Bad Gleichenberg hat Circus entworfen: von der Badetasche bis zum Leitsystem, von der Speisekarte bis zur Kampagne.
Medizin im Hotel
Die visuelle Ausstattung für das „Life Medicine Resort” in Bad Gleichenberg hat Circus entworfen: von der Badetasche bis zum Leitsystem, von der Speisekarte bis zur Kampagne.
Uraufführung umjubelt
Uraufführung umjubelt
Die von Andreas Schett geleitete Musicbanda „Franui“ gastierte mit dem
Musiktheater „WO DU NICHT BIST“ bei den Bregenzer Festspielen und in den Sophiensälen Berlin.
Uraufführung umjubelt
Die von Andreas Schett geleitete Musicbanda „Franui“ gastierte mit dem
Musiktheater „WO DU NICHT BIST“ bei den Bregenzer Festspielen und in den Sophiensälen Berlin.
Kultur macht Schule
Kultur macht Schule
Das Tiroler Kulturservice
bringt Kunst und Kultur in die Schulen.
Zwischen 1974/75 und 2005 mehr als 30.000 mal. Das
Buch zum Jubiläum
ist hier zu sehen.
Kultur macht Schule
Das Tiroler Kulturservice
bringt Kunst und Kultur in die Schulen.
Zwischen 1974/75 und 2005 mehr als 30.000 mal. Das
Buch zum Jubiläum
ist hier zu sehen.
Quart 9
Quart 9
Cover: Martina Steckholzer. Originalbeilage: Leopold
Kessler. Ein Wetterbericht von Friederike Mayröcker. Dimitré Dinev
schickt Gebhard zum Teufel. spector macht eine Zeitschrift in der
Zeitschrift.
Quart 9
Cover: Martina Steckholzer. Originalbeilage: Leopold
Kessler. Ein Wetterbericht von Friederike Mayröcker. Dimitré Dinev
schickt Gebhard zum Teufel. spector macht eine Zeitschrift in der
Zeitschrift.
Zauberkugel
Zauberkugel
Das Referat Integration des Landes Tirol hat nach den Sujets 2005–2008 ein neues Kalenderblatt bestellt: Diesmal ist das Bild voller magischer Zauberkraft. Schauen Sie wirklich hin!
Zauberkugel
Das Referat Integration des Landes Tirol hat nach den Sujets 2005–2008 ein neues Kalenderblatt bestellt: Diesmal ist das Bild voller magischer Zauberkraft. Schauen Sie wirklich hin!
Steine und Herzen
Steine und Herzen
So heißt das Singspiel (Musik: M. Kraler/A. Schett), das FRANUI im
Rahmen der Ruhrtriennale 2005 erfolgreich zur Uraufführung brachte.
Pressestimmen hier:
Steine und Herzen
So heißt das Singspiel (Musik: M. Kraler/A. Schett), das FRANUI im
Rahmen der Ruhrtriennale 2005 erfolgreich zur Uraufführung brachte.
Pressestimmen hier:
Alpinarium Galtür
Alpinarium Galtür
Was Galtür – und stellver- tretend das Alpinarium – ausmacht, ist nicht
auf grafische Symbole zu bringen. Das Logo ist ein markanter Eingriff,
der das jeweilige Trägermedium durchdringt.
Alpinarium Galtür
Was Galtür – und stellver- tretend das Alpinarium – ausmacht, ist nicht
auf grafische Symbole zu bringen. Das Logo ist ein markanter Eingriff,
der das jeweilige Trägermedium durchdringt.
Schwarmverhalten
Schwarmverhalten
Bei den Tiroler Festspielen Erl gehen Kuh und Kontrabass alljährlich die aberwitzigsten Verbindungen ein: Heuer fliegen sie im Schwarm und zeichnen dabei das Leitmotiv von Wagners Holländer.
Schwarmverhalten
Bei den Tiroler Festspielen Erl gehen Kuh und Kontrabass alljährlich die aberwitzigsten Verbindungen ein: Heuer fliegen sie im Schwarm und zeichnen dabei das Leitmotiv von Wagners Holländer.
Erscheinungsbild Musik
Erscheinungsbild Musik
col legno ist eines der bedeutendsten Labels für zeitgenösssische Musik – und seit einiger Zeit mit neuem Design und neuen Programmideen!
Erscheinungsbild Musik
col legno ist eines der bedeutendsten Labels für zeitgenösssische Musik – und seit einiger Zeit mit neuem Design und neuen Programmideen!
Quart 8
Quart 8
Cover: Ernst Caramelle. Originalbeilage: Olafur Eliasson. Pigmente von Christine Ljubanovic. Ein Handbuch
von Walter Niedermayer. Martin Kusej hat etwas Schönes gemacht.
Quart 8
Cover: Ernst Caramelle. Originalbeilage: Olafur Eliasson. Pigmente von Christine Ljubanovic. Ein Handbuch
von Walter Niedermayer. Martin Kusej hat etwas Schönes gemacht.
Spiegelverkehrt
Spiegelverkehrt
Das Architekturbüro Giner + Wucherer bekam ein Erscheinungsbild, das selbst beinahe zur Architektur wird – durch Prägungen und das Spiel mit spiegelverkehrten Ansichten.
Spiegelverkehrt
Das Architekturbüro Giner + Wucherer bekam ein Erscheinungsbild, das selbst beinahe zur Architektur wird – durch Prägungen und das Spiel mit spiegelverkehrten Ansichten.
Franui: Ende vom Lied
Franui: Ende vom Lied
Die aktuelle Franui-CD erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik: 107 Minuten Musik zwischen Leichenbegängnis und
Jungbauernball.
Franui: Ende vom Lied
Die aktuelle Franui-CD erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik: 107 Minuten Musik zwischen Leichenbegängnis und
Jungbauernball.
Integrationsball
Integrationsball
Sachertorte, Schrift aus Zuckerglasur, Spitzendecke, Vogelperspektive: Das jährlich wiederkehrende Plakat für das Innsbrucker „Fest der Kulturen“ ist ein Sammelobjekt.
Integrationsball
Sachertorte, Schrift aus Zuckerglasur, Spitzendecke, Vogelperspektive: Das jährlich wiederkehrende Plakat für das Innsbrucker „Fest der Kulturen“ ist ein Sammelobjekt.
Newsletter abonnieren!
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Ab sofort kann man sich unsere Neuigkeiten auch frei Haus liefern lassen: nicht zu viel, nicht zu oft und total unaufdringlich. Abonnenten bitte hier klicken!
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Quart 7
Quart 7
Erwin Wurm hat das Cover gemacht, Eva Schlegel ein exklusives Kunstwerk in jedes Heft gelegt, Sven-Eric
Bechtholf war wandern, Martin Sieberer und Heinz Winkler kochen völlig fettfrei.
Quart 7
Erwin Wurm hat das Cover gemacht, Eva Schlegel ein exklusives Kunstwerk in jedes Heft gelegt, Sven-Eric
Bechtholf war wandern, Martin Sieberer und Heinz Winkler kochen völlig fettfrei.
Das Kuhmel
Das Kuhmel
Das Referat Integration der Tiroler Landesregierung bestellte wieder ein Sujet für den Wandkalender 2008. Resultat: ein gar seltsames Wesen!
Das Kuhmel
Das Referat Integration der Tiroler Landesregierung bestellte wieder ein Sujet für den Wandkalender 2008. Resultat: ein gar seltsames Wesen!
Heidi Hackl, Heidi Hackl, Lindenoper, Barenboim, Kusej, Heidi Hackl, Villazon, Kusej, Barenboim,
Heidi Hackl, Heidi Hackl, Lindenoper, Barenboim, Kusej, Heidi Hackl, Villazon, Kusej, Barenboim,
Berlin: Carmen
Berlin: Carmen
Dezember 2004: Georges Bizets �Carmen� an der Berliner Staatsoper unter den
Linden. Circus-Kreativdirektorin Heidi Hackl entwarf die Kostüme. Hier ist einiges zu sehen!
Berlin: Carmen
Dezember 2004: Georges Bizets �Carmen� an der Berliner Staatsoper unter den
Linden. Circus-Kreativdirektorin Heidi Hackl entwarf die Kostüme. Hier ist einiges zu sehen!
Heidi Hackl, Heidi Hackl, Lindenoper, Barenboim, Kusej, Heidi Hackl, Villazon, Kusej, Barenboim,
Heidi Hackl, Heidi Hackl, Lindenoper, Barenboim, Kusej, Heidi Hackl, Villazon, Kusej, Barenboim,
ff – Südtiroler Wochenmagazin
ff – Südtiroler Wochenmagazin
Keine Frage, das Nachrichten-
magazin hatte einen so selt- samen
Namen, dass man ihn am besten als phonetisches Kürzel nahm. Daraus
entstand eine eigenwillige Kampagne.
ff – Südtiroler Wochenmagazin
Keine Frage, das Nachrichten-magazin hatte einen so selt- samen
Namen, dass man ihn am besten als phonetisches Kürzel nahm. Daraus
entstand eine eigenwillige Kampagne.
Komm zum Circus!
Komm zum Circus!
Wir suchen immer gute Leute. Bewerbungen für ein Praktikum mit aussagekräftigem Portfolio bitte einfach senden an office@circus.at
Komm zum Circus!
Wir suchen immer gute Leute. Bewerbungen für ein Praktikum mit aussagekräftigem Portfolio bitte einfach senden an office@circus.at
Quart 6
Quart 6
Cover: Ernst Trawöger. Originalbeilage: Dorit Margreiter. Linke Seiten:
„The Remingtons“. Beiträge von Christoph Simon, Michael Hausenblas, Irene Prugger, Anton Würth u.a.
Quart 6
Cover: Ernst Trawöger. Originalbeilage: Dorit Margreiter. Linke Seiten:
„The Remingtons“. Beiträge von Christoph Simon, Michael Hausenblas, Irene Prugger, Anton Würth u.a.
Aguntum Stadt
Aguntum Stadt
Das Corporate Design der Römerstadt Aguntum in Osttirol kommt von uns.
Soeben wurde das Museum für den Staatspreis
Kultur und Tourismus nominiert.
Aguntum Stadt
Das Corporate Design der Römerstadt Aguntum in Osttirol kommt von uns.
Soeben wurde das Museum für den Staatspreis
Kultur und Tourismus nominiert.
Heidi Hackl, Oper Zürich, Kusej, Dohnányi, Glittenberg, heidi hackl
Heidi Hackl, Oper Zürich, Kusej, Dohnányi, Glittenberg, heidi hackl
Elektra (Strauss)
Elektra (Strauss)
Oper Zürich
Premiere: 13. Dezember 2003
Dirigent: Christoph v. Dohnányi
Regie: Martin Kusej
Bühne: Rolf Glittenberg
Kostüme: Heidi Hackl
Elektra (Strauss)
Oper Zürich
Premiere: 13. Dezember 2003
Dirigent: Christoph v. Dohnányi
Regie: Martin Kusej
Bühne: Rolf Glittenberg
Kostüme: Heidi Hackl
Heidi Hackl, Oper Zürich, Kusej, Dohnányi, Glittenberg, heidi hackl
Heidi Hackl, Oper Zürich, Kusej, Dohnányi, Glittenberg, heidi hackl
wein.kaltern
wein.kaltern
Die Marke, die man sprechen kann, erfunden für die Qualitätsoffensive des Weindorfes Kaltern und ausgezeichnet mit dem Südtirol Marketing Award.
wein.kaltern
Die Marke, die man sprechen kann, erfunden für die Qualitätsoffensive des Weindorfes Kaltern und ausgezeichnet mit dem Südtirol Marketing Award.
European Design Award
European Design Award
Unlängst in Zürich: Die Ausgaben 11 und 12 unseres Kulturmagazins „Quart” wurden mit dem renommierten „European Design Award“ in Silber ausgezeichnet.
European Design Award
Unlängst in Zürich: Die Ausgaben 11 und 12 unseres Kulturmagazins „Quart” wurden mit dem renommierten „European Design Award“ in Silber ausgezeichnet.
Quart 5
Quart 5
Cover: Walter Obholzer. Originalbeilage: Martin Walde. Linke Seiten:
Circus. Beiträge von Ulrich Ladurner, Beat Furrer, Nikolaus
Schletterer, Hans Platzgumer, Heinz. D. Heisl u.a.
Quart 5
Cover: Walter Obholzer. Originalbeilage: Martin Walde. Linke Seiten:
Circus. Beiträge von Ulrich Ladurner, Beat Furrer, Nikolaus
Schletterer, Hans Platzgumer, Heinz. D. Heisl u.a.
Kampagne Integration
Kampagne Integration
Das Land Tirol lanciert eine Kampagne mit gesüßter Suppe, einem halbmondförmigen Brot und einer Kartoffel-Skulptur. Letztere schmückt auch eine M-Preis-Tragetasche.
Kampagne Integration
Das Land Tirol lanciert eine Kampagne mit gesüßter Suppe, einem halbmondförmigen Brot und einer Kartoffel-Skulptur. Letztere schmückt auch eine M-Preis-Tragetasche.
Glaube, Liebe, Hoffnung
(Horvath)
Glaube, Liebe, Hoffnung
(Horvath)
Burgtheater Wien
Premiere: 30. Oktober 2002
Regie: Martin Kusej
Bühne: Martin Zehetgruber
Kostüme: Heidi Hackl
Glaube, Liebe, Hoffnung
(Horvath)
Burgtheater Wien
Premiere: 30. Oktober 2002
Regie: Martin Kusej
Bühne: Martin Zehetgruber
Kostüme: Heidi Hackl
Strada del Vino Colli Euganei
Strada del Vino Colli Euganei
Die Euganäischen Hügel, die einzige bemerkenswerte Erhebung in der Po-Ebene mit Blick zum Markusplatz und nach Mantua, schickte einen Boten. Der Auftrag?
Strada del Vino Colli Euganei
Die Euganäischen Hügel, die einzige bemerkenswerte Erhebung in der Po-Ebene mit Blick zum Markusplatz und nach Mantua, schickte einen Boten. Der Auftrag?
Winterpause
Winterpause
Der Circus macht Winterpause und ist ab 7. Jänner 2010 wieder für Sie da. Bis dahin wünschen wir Ihnen frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!
Winterpause
Der Circus macht Winterpause und ist ab 7. Jänner 2010 wieder für Sie da. Bis dahin wünschen wir Ihnen frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!
Quart 4
Quart 4
Cover: Candida Höfer. Originalbeilage: Hans Weigand. Linke Seiten:
Ferdinand Schmatz. Beiträge von Ruedi Baur, Andreas Maier, Sabine
Gruber, Alfred Komarek u.a.
Quart 4
Cover: Candida Höfer. Originalbeilage: Hans Weigand. Linke Seiten:
Ferdinand Schmatz. Beiträge von Ruedi Baur, Andreas Maier, Sabine
Gruber, Alfred Komarek u.a.
Talschluss im Mikroskop
Talschluss im Mikroskop
Das Amt für Naturparke hat in Kasern (zuhinterst im Südtiroler Ahrntal) eine Infostelle eröffnet, die ins Detail geht. So gesehen hat die Ausstellungsgrafik alles genau besehen.
Talschluss im Mikroskop
Das Amt für Naturparke hat in Kasern (zuhinterst im Südtiroler Ahrntal) eine Infostelle eröffnet, die ins Detail geht. So gesehen hat die Ausstellungsgrafik alles genau besehen.
Franui „Frische Ware“
Franui „Frische Ware“
„Ein tönender Essay, hinreißend leichthändig und schwermütig verfaßt, über jenen Augenblick, wo Trauer, Ernst und himmelschreiende Komik nicht voneinander zu trennen sind.“ –
Franui „Frische Ware“
„Ein tönender Essay, hinreißend leichthändig und schwermütig verfaßt, über jenen Augenblick, wo Trauer, Ernst und himmelschreiende Komik nicht voneinander zu trennen sind.“ –
Trecento
Trecento
Türkisfarbene Betonkuben auf der Straße, Stahlplatten im Kopfsteinpflaster und ein Wink von oben: unübersehbare Bewerbung einer Ausstellung in Bozen.
Trecento
Türkisfarbene Betonkuben auf der Straße, Stahlplatten im Kopfsteinpflaster und ein Wink von oben: unübersehbare Bewerbung einer Ausstellung in Bozen.
Quart 3
Quart 3
Cover: Martin Gostner. Originalbeilage: Julia Bornefeld. Linke Seiten:
Walter Pamminger. Beiträge von P.A. Leitner, Andrea van der Straeten,
Händl Klaus, Albert Hosp u.a.
Quart 3
Cover: Martin Gostner. Originalbeilage: Julia Bornefeld. Linke Seiten:
Walter Pamminger. Beiträge von P.A. Leitner, Andrea van der Straeten,
Händl Klaus, Albert Hosp u.a.
Alle Neune!
Alle Neune!
Gustav Kuhn kommt mit allen 9 Beethoven Sinfonien nach Salzburg. Und das zu Weihnachten. Das Plakat-Design mixt Musikverein, Wiener Werkstätte und Gegenwart.
Alle Neune!
Gustav Kuhn kommt mit allen 9 Beethoven Sinfonien nach Salzburg. Und das zu Weihnachten. Das Plakat-Design mixt Musikverein, Wiener Werkstätte und Gegenwart.
Die Mauern von Jericho
Die Mauern von Jericho
Marsch um die Festung für 10 Blasmusikkapellen und Solisten. Komposition:
Franz Hackl
Andreas Schett
Kufstein, 1. Juli 2002
Die Mauern von Jericho
Marsch um die Festung für 10 Blasmusikkapellen und Solisten. Komposition:
Franz Hackl
Andreas Schett
Kufstein, 1. Juli 2002
Sehnsucht Heimat
Sehnsucht Heimat
Ein weißer Pfeil auf blauem Grund und der Schriftzug „Sehnsucht Heimat“. Auf Bergspitzen, Bushaltestellen, Verkehrswegen. Und wohin
soll man sich wenden?
Sehnsucht Heimat
Ein weißer Pfeil auf blauem Grund und der Schriftzug „Sehnsucht Heimat“. Auf Bergspitzen, Bushaltestellen, Verkehrswegen. Und wohin
soll man sich wenden?
Quart 2
Quart 2
Cover: William Engelen. Orginalbeilage: Richard Hoeck. Linke Seiten:
Ralf Herms. Beiträge von Egyd Gstättner, Joseph von Westphalen, Klaus
Wagenbach, Georg Diez u.a.
Quart 2
Cover: William Engelen. Orginalbeilage: Richard Hoeck. Linke Seiten:
Ralf Herms. Beiträge von Egyd Gstättner, Joseph von Westphalen, Klaus
Wagenbach, Georg Diez u.a.
Sticks in der Steckdose
Sticks in der Steckdose
Das Percussion-Ensemble „The Next Step” lud den Organisten, Komponisten und Electronic-Spezialisten Wolfgang Mitterer zu einem Match: Strom versus Schlagkraft.
Sticks in der Steckdose
Das Percussion-Ensemble „The Next Step” lud den Organisten, Komponisten und Electronic-Spezialisten Wolfgang Mitterer zu einem Match: Strom versus Schlagkraft.
Salome (Strauss)
Salome (Strauss)
Graz, Verona, Zürich
Mai 1999 – Oktober 2000
Dir.: Bozic, Arming, Gergiev
Regie: Martin Kusej
Bühne: Martin Zehetgruber
Kostüme: Heidi Hackl
Salome (Strauss)
Graz, Verona, Zürich
Mai 1999 – Oktober 2000
Dir.: Bozic, Arming, Gergiev
Regie: Martin Kusej
Bühne: Martin Zehetgruber
Kostüme: Heidi Hackl
Literaturhaus am Inn
Literaturhaus am Inn
Ein freundlicher, lichtdurch- fluteter Ort über den Dächern der Stadt, den niemand fand. Was tun? Der entscheidende Hinweis kam von Johann Sebastian Bach.
Literaturhaus am Inn
Ein freundlicher, lichtdurch- fluteter Ort über den Dächern der Stadt, den niemand fand. Was tun? Der entscheidende Hinweis kam von Johann Sebastian Bach.
Quart 1
Quart 1
Cover: Lois Weinberger. Orginalbeilage: Wolfgang Mitterer. Linke
Seiten: Circus. Beiträge von Christian Seiler, Walter Niedermayr,
Stefanie Holzer/Walter Klier u.a.
Quart 1
Cover: Lois Weinberger. Orginalbeilage: Wolfgang Mitterer. Linke
Seiten: Circus. Beiträge von Christian Seiler, Walter Niedermayr,
Stefanie Holzer/Walter Klier u.a.
Kühe, Kontrabässe
Kühe, Kontrabässe
Ein Landschaftsgemälde aus Kühen und Kontrabässen – den Tiroler Festspielen Erl zum 10. Geburtstag! Plus: eine Werkschau zum Jubiläum.
Kühe, Kontrabässe
Ein Landschaftsgemälde aus Kühen und Kontrabässen – den Tiroler Festspielen Erl zum 10. Geburtstag! Plus: eine Werkschau zum Jubiläum.
Die See, Maskenball, Ödipus …
Die See, Maskenball, Ödipus …
Akademietheater Wien
Oper Zürich
Thalia Theater Hamburg
Staatstheater Stuttgart
Volksbühne Berlin
usw.
Die See, Maskenball, Ödipus …
Akademietheater Wien
Oper Zürich
Thalia Theater Hamburg
Staatstheater Stuttgart
Volksbühne Berlin
usw.
Tiroler Festspiele Erl
Tiroler Festspiele Erl
Ein Festival in einem kleinen Tiroler Dorf, abseits der Business-Meile
braucht eine besondere Bildsprache, die den Standort akzentuiert. Zum
Beispiel so –
Tiroler Festspiele Erl
Ein Festival in einem kleinen Tiroler Dorf, abseits der Business-Meile
braucht eine besondere Bildsprache, die den Standort akzentuiert. Zum
Beispiel so –
Quart, Preise
Quart, Preise
Red Dot Design Award
Red Dot Design Award
Gewonnen! Die Ausgaben 12 und 13 des Kulturmagazins Quart zählen zu den Gewinnern des diesjährigen „red dot design award“. Quart erhielt diese Auszeichnung zum dritten Mal!
Red Dot Design Award
Gewonnen! Die Ausgaben 12 und 13 des Kulturmagazins Quart zählen zu den Gewinnern des diesjährigen „red dot design award“. Quart erhielt diese Auszeichnung zum dritten Mal!
Quart, Preise
Quart, Preise
Die Hoch-Plus-Kampagne
Die Hoch-Plus-Kampagne
Wir sind aufgestiegen. Über die Waldgrenze hinaus. Ohne Sherpa und Sauerstoff. Und als wir wieder daheim waren, hatte der Österreichische Alpenverein eine neue Kampagne.
Die Hoch-Plus-Kampagne
Wir sind aufgestiegen. Über die Waldgrenze hinaus. Ohne Sherpa und Sauerstoff. Und als wir wieder daheim waren, hatte der Österreichische Alpenverein eine neue Kampagne.
Clavigo, Homburg, Straßenecke …
Clavigo, Homburg, Straßenecke …
Staatstheater Stuttgart
Schauspielhaus Hamburg
Freie Volksbühne Berlin
Clavigo, Homburg, Straßenecke …
Staatstheater Stuttgart
Schauspielhaus Hamburg
Freie Volksbühne Berlin
Josef Lackner
Josef Lackner
Die Monografie des bedeutenden Architekten Josef Lackner (1931–2000) erschien im Pustet-Verlag: Maßgebliche Bauten in einem Brevierbuch für Architekten.
Josef Lackner
Die Monografie des bedeutenden Architekten Josef Lackner (1931–2000) erschien im Pustet-Verlag: Maßgebliche Bauten in einem Brevierbuch für Architekten.
Quart gewinnt
Quart gewinnt
Der Red Dot Award zählt zu den 10 wichtigsten Design- preisen weltweit.
3708 Einreichungen aus 31 Ländern gab es heuer. Ausgezeichnet werden die besten, innovativsten Arbeiten.
Quart gewinnt
Der Red Dot Award zählt zu den 10 wichtigsten Design- preisen weltweit.
3708 Einreichungen aus 31 Ländern gab es heuer. Ausgezeichnet werden die besten, innovativsten Arbeiten.
[ist gleich]
[ist gleich]
Das Frauenreferat des Landes Tirol suchte ein neues Sujet: eine Aussage, die sich auf allen Werbemitteln findet und das Thema Gleichberechtigung visualisiert.
[ist gleich]
Das Frauenreferat des Landes Tirol suchte ein neues Sujet: eine Aussage, die sich auf allen Werbemitteln findet und das Thema Gleichberechtigung visualisiert.
Johannes E. Trojer
Johannes E. Trojer
Trojer lebte und schrieb an der Peripherie und griff in die Mitte des Daseins. „Gleichgültig, wo ich anpacke, an jedem Endchen erwische ich einen Anfang der Welt.“
Johannes E. Trojer
Trojer lebte und schrieb an der Peripherie und griff in die Mitte des Daseins. „Gleichgültig, wo ich anpacke, an jedem Endchen erwische ich einen Anfang der Welt.“
Lichtfabrik Halotech
Lichtfabrik Halotech
Eine Imagebroschüre in einer Schachtel für Filmrollen, ein Inhaltsverzeichnis aus 81 Farben und Lichtprojekte von der National Portrait Gallery London bis MetaDesign Berlin.
Lichtfabrik Halotech
Eine Imagebroschüre in einer Schachtel für Filmrollen, ein Inhaltsverzeichnis aus 81 Farben und Lichtprojekte von der National Portrait Gallery London bis MetaDesign Berlin.
Venus für Quart
Venus für Quart
Die Venus in Gold, Silber oder Bronze ist der bedeutendste Preis für Grafik-Design und Werbung in Österreich. Das von Circus gestaltete Heft ist am obersten Stockerl.
Venus für Quart
Die Venus in Gold, Silber oder Bronze ist der bedeutendste Preis für Grafik-Design und Werbung in Österreich. Das von Circus gestaltete Heft ist am obersten Stockerl.
Weiterlesen!
Weiterlesen!
Was befand sich über dem Atlantik? Die ersten Worte berühmter Romanbeginne werben für das 10-Jahre-Jubiläumsprogramm des Literaturhauses am Inn.
Weiterlesen!
Was befand sich über dem Atlantik? Die ersten Worte berühmter Romanbeginne werben für das 10-Jahre-Jubiläumsprogramm des Literaturhauses am Inn.
Franui „drüben“
Franui „drüben“
Die Musicbanda Franui fördert seit 1993 Geschichte und Geschichten aus dem unter- irdischen Ausstellungsraum des ländlichen Lebens zutage.
Franui „drüben“
Die Musicbanda Franui fördert seit 1993 Geschichte und Geschichten aus dem unter- irdischen Ausstellungsraum des ländlichen Lebens zutage.
BTV 3 Banken Gruppe
BTV 3 Banken Gruppe
Im wirklichen Leben zählen die richtigen Antworten, heisst es. Aber
Banken können auch mehr sagen wollen als das. Indem sie einen
Bauherren- preis erfinden zum Beispiel.
BTV 3 Banken Gruppe
Im wirklichen Leben zählen die richtigen Antworten, heisst es. Aber
Banken können auch mehr sagen wollen als das. Indem sie einen
Bauherren- preis erfinden zum Beispiel.
Empfehlungsschreiben
Empfehlungsschreiben
„Österreich ist um ein seriöses, erstaunlich assoziativ arrangiertes
(und ästhetisch außerordentlich gestaltetes) Kunstmagazin reicher.“
(profil, Wien) –
Und so weiter:
Empfehlungsschreiben
„Österreich ist um ein seriöses, erstaunlich assoziativ arrangiertes
(und ästhetisch außerordentlich gestaltetes) Kunstmagazin reicher.“
(profil, Wien) –
Und so weiter:
Milch und Honig
Milch und Honig
Zum dritten Mal in Serie bestellte das Land Tirol bei uns ein Sujet für den Integrationskalender. Diesmal: ein süßes Versprechen. Paradiesisches Mischverhältnis!
Milch und Honig
Zum dritten Mal in Serie bestellte das Land Tirol bei uns ein Sujet für den Integrationskalender. Diesmal: ein süßes Versprechen. Paradiesisches Mischverhältnis!
Villgrater Kulturwiese
Villgrater Kulturwiese
Zwischen 1992 und 1996 er- kundete ein Sommerfestival das dörfliche Leben am Beispiel der Osttiroler Gemeinden Inner- und Außervillgraten. Am Ende rückte die Feuerwehr aus.
Villgrater Kulturwiese
Zwischen 1992 und 1996 er- kundete ein Sommerfestival das dörfliche Leben am Beispiel der Osttiroler Gemeinden Inner- und Außervillgraten. Am Ende rückte die Feuerwehr aus.
Michael Seberich
Michael Seberich
Der Toningenieur aus Bozen macht wichtige Arbeiten der Großen in der Welt der Musik haltbar – nach ganz speziellen Rezepten. Der „Atlas des Hörens“ wirbt für ihn.
Michael Seberich
Der Toningenieur aus Bozen macht wichtige Arbeiten der Großen in der Welt der Musik haltbar – nach ganz speziellen Rezepten. Der „Atlas des Hörens“ wirbt für ihn.
Venus in Bronze!
Venus in Bronze!
Quart, die im Haus produzierte Kulturzeitschrift des Landes Tirol,
wurde zum zweiten Mal in Serie mit einer Venus des Creativ Club Austria
ausgezeichnet.
Venus in Bronze!
Quart, die im Haus produzierte Kulturzeitschrift des Landes Tirol,
wurde zum zweiten Mal in Serie mit einer Venus des Creativ Club Austria
ausgezeichnet.
Tourismusverein Kaltern
Tourismusverein Kaltern
Kaltern am See an der Süd- tiroler Weinstraße: ein Ort, der so populär
ist wie seine be- kannteste Marke – der Kaltererseewein. Was fehlte: ein
markantes Erscheinungsbild.
Tourismusverein Kaltern
Kaltern am See an der Süd- tiroler Weinstraße: ein Ort, der so populär
ist wie seine be- kannteste Marke – der Kaltererseewein. Was fehlte: ein
markantes Erscheinungsbild.
Outreach Schwaz
Outreach Schwaz
Der in NY lebende Trompeter Franz Hackl rief vor Jahren „Outreach“ ins Leben, nähere Bestimmung: „Werkzone für Musiker“. – Corporate Design für eine musikalische Baustelle.
Outreach Schwaz
Der in NY lebende Trompeter Franz Hackl rief vor Jahren „Outreach“ ins Leben, nähere Bestimmung: „Werkzone für Musiker“. – Corporate Design für eine musikalische Baustelle.
Abendbrot
Abendbrot
Der Integrationskalender 2006 des Landes Tirol, 365 Tage Lesetiefe. Bei uns
bestellt wurde „wieder eine Kartoffel wie im Vorjahr, nur anders”.
Abendbrot
Der Integrationskalender 2006 des Landes Tirol, 365 Tage Lesetiefe. Bei uns
bestellt wurde „wieder eine Kartoffel wie im Vorjahr, nur anders”.
Moessmer Tuchfabrik
Moessmer Tuchfabrik
Einst belieferte Moessmer den Kaiser, heute stehen die wohlklingenden Namen der Modewelt auf der Kundenliste.
– Neues Gewand für eine Tuchfabrik.
Moessmer Tuchfabrik
Einst belieferte Moessmer den Kaiser, heute stehen die wohlklingenden Namen der Modewelt auf der Kundenliste.
– Neues Gewand für eine Tuchfabrik.
Die integrierte Kartoffel
Die integrierte Kartoffel
Das Integrationsreferat des Landes Tirol hat ein neues Generalsujet: Der Erdapfel war nicht seit jeher heimisch, heute ist er aber kaum wegzudenken!
Die integrierte Kartoffel
Das Integrationsreferat des Landes Tirol hat ein neues Generalsujet: Der Erdapfel war nicht seit jeher heimisch, heute ist er aber kaum wegzudenken!
Landesmuseum Schloss Tirol
Landesmuseum Schloss Tirol
Vom Schloss hat das Land seinen Namen. Und jetzt hat das Schloss ein
Logo, ein Leit- system, grafische gestaltete Möbel und Wände und alles,
was es sonst so braucht.
Landesmuseum Schloss Tirol
Vom Schloss hat das Land seinen Namen. Und jetzt hat das Schloss ein
Logo, ein Leit- system, grafische gestaltete Möbel und Wände und alles,
was es sonst so braucht.
Hausbuch Grüner Baum
Hausbuch Grüner Baum
Glurns, die kleinste Stadt Tirols und Italiens, hat einen
jahrhundertealten Gasthof mit neuem Innenleben. Das Hausbuch sagt alles.
Hausbuch Grüner Baum
Glurns, die kleinste Stadt Tirols und Italiens, hat einen
jahrhundertealten Gasthof mit neuem Innenleben. Das Hausbuch sagt alles.
Outreach Schwaz
Outreach Schwaz
Der weltweit umfangreichste Workshop für lebende Musik und ein Festival mit Spitzen- musikern, die nicht einmal in NY zeitgleich an einem Ort anzutreffen sind.
Outreach Schwaz
Der weltweit umfangreichste Workshop für lebende Musik und ein Festival mit Spitzen- musikern, die nicht einmal in NY zeitgleich an einem Ort anzutreffen sind.
Tiroler Festspiele Erl
Tiroler Festspiele Erl
Kuh und Bass und Bass und Kuh. Fixe Bestandteile. Jedes Jahr wird das
Generalsujet des Festivals auf der Wiese mit Spannung erwartet. 2005:
Hybriden.
Tiroler Festspiele Erl
Kuh und Bass und Bass und Kuh. Fixe Bestandteile. Jedes Jahr wird das
Generalsujet des Festivals auf der Wiese mit Spannung erwartet. 2005:
Hybriden.
Die klingende Kuh
Die klingende Kuh
Im Sujet für die Tiroler Festspiele Erl 2006 verschmelzen Kuh und
Kontrabass. So weit bekannt (seit 1998). Aber das Spiel geht weiter.
Und wie –
Die klingende Kuh
Im Sujet für die Tiroler Festspiele Erl 2006 verschmelzen Kuh und
Kontrabass. So weit bekannt (seit 1998). Aber das Spiel geht weiter.
Und wie –
Geschmacksverstärkung
Geschmacksverstärkung
Das Outreach-Festival in Schwaz bot auch dieses Jahr wieder innerhalb eines Wochenendes ein pralles Programm. Am Himmel erschien eine Trompete.
Geschmacksverstärkung
Das Outreach-Festival in Schwaz bot auch dieses Jahr wieder innerhalb eines Wochenendes ein pralles Programm. Am Himmel erschien eine Trompete.
Planet Outreach gelandet!
Planet Outreach gelandet!
Ein weltweit einzigartiger Workshop für Musiker und ein 3-tägiges
Festival zwischen Latin, Jazz und Avantgarde: Outreach ist wie von
einem anderen Stern!
Planet Outreach gelandet!
Ein weltweit einzigartiger Workshop für Musiker und ein 3-tägiges
Festival zwischen Latin, Jazz und Avantgarde: Outreach ist wie von
einem anderen Stern!
Outreach Schwaz
Outreach Schwaz
Der weltweit umfangreichste Workshop für lebende Musik und ein Festival
mit Spitzen- musikern, die nicht einmal in NY zeitgleich an einem Ort
anzutreffen sind.
Outreach Schwaz
Der weltweit umfangreichste Workshop für lebende Musik und ein Festival
mit Spitzen- musikern, die nicht einmal in NY zeitgleich an einem Ort
anzutreffen sind.
Universität Bozen
Universität Bozen
Studieren nach Zahlen:
300 Sonnentage im Jahr, Cap- puccino in der Mensa
und in 20 Minuten beim Skilift. Was nach Urlaub klingt, macht schlau.
Und das in 3 Sprachen!
Universität Bozen
Studieren nach Zahlen:
300 Sonnentage im Jahr, Cap- puccino in der Mensa
und in 20 Minuten beim Skilift. Was nach Urlaub klingt, macht schlau.
Und das in 3 Sprachen!
Tiroler Festspiele Erl
Tiroler Festspiele Erl
Kuh und Kontrabass. In Erl einander vorgestellt, liefern sie den Rahmen für Zeitgenössisches, Klassisches und Verrücktes – Circus hat die beiden miteinander spielen lassen, und herausgekommen sind ganz besondere Plakatideen.
Tiroler Festspiele Erl
Kuh und Kontrabass. In Erl einander vorgestellt, liefern sie den Rahmen für Zeitgenössisches, Klassisches und Verrücktes – Circus hat die beiden miteinander spielen lassen, und herausgekommen sind ganz besondere Plakatideen.
Integrationskalender
Integrationskalender
Seit 2005 erfindet Circus das Sujet für den Integrationskalender des Landes Tirol: Alltags- und Kunstgegenstände wie Sie sie noch nie gesehen haben. Fürchten Sie sich nicht!
Integrationskalender
Seit 2005 erfindet Circus das Sujet für den Integrationskalender des Landes Tirol: Alltags- und Kunstgegenstände wie Sie sie noch nie gesehen haben. Fürchten Sie sich nicht!
Literaturhaus am Inn
Literaturhaus am Inn
Eine Broschüre für ein Literaturhaus muss etwas ganz besonderes sein. Bunt und klar gestaltet haben wir bei Circus Text, Literatur und Informationen vereint. Wie man Lesestoff in eine Broschüre integriert, das zeigen wir Ihnen auch.
Literaturhaus am Inn
Eine Broschüre für ein Literaturhaus muss etwas ganz besonderes sein. Bunt und klar gestaltet haben wir bei Circus Text, Literatur und Informationen vereint. Wie man Lesestoff in eine Broschüre integriert, das zeigen wir Ihnen auch.
Delirium
Delirium
Maestro Gustav Kuhn’s vorweihnachtliches Geschenk an die Freunde klassischer Musik. Das Plakat-Design mixt Musikverein, Wiener Werkstätte und Gegenwart zu einem Textbild.
Delirium
Maestro Gustav Kuhn’s vorweihnachtliches Geschenk an die Freunde klassischer Musik. Das Plakat-Design mixt Musikverein, Wiener Werkstätte und Gegenwart zu einem Textbild.
Aguntum (NUR APPETIZER!)
Aguntum (NUR APPETIZER!)
Aguntum (NUR APPETIZER!)
(Über)leben im Gebirge
Das Gebäude des Alpinariums Galtür ist Teil eines 1999 errichteten Lawinenschutzdammes. Die Thematik, die dort vermittelt wird, ist elementar, gravierend, existenziell. Das neue Corporate Design geht damit sensibel um. Der Stempel als eindeutige Geste, das Loch als Sinnbild für eine dialektische Situation: Es ist nicht nichts – eine Formulierung, die nicht zufällig auch Eingang in die Mundart gefunden hat.
Dirigent Gustav Kuhn und Circus-Chef Andreas Schett sind für die küsntlerische Ausrichtung der neuen Festspiele zuständig. Die inhaltliche Ausrichtung haben sie mit drei Worten beschrieben: „Mahler – Kontraste – Belcanto”
Das Foto, das Alma und Gustav Mahler beim Spazierengehen in Toblach zeigt, wurde – ganz dem Motto entsprechend – »durchleuchtet«, gegen das Licht zur Beobachtung der Kontraste gehalten. Die herbstliche Farbgestaltung legt den Zeitraum der Festspiele nahe. Die im Logo inkludierte Bergsilhouette zeigt das Toblacher Pfannhorn, den Berg, den Mahler aus seinem Komponierhäuschen heraus wohl stundenlang betrachtet haben muss.
www.festspiele-suedtirol.it
Aus dem Inhalt:
Markus Schinwalds faszinierende Beschäftigung mit der Falte in der Malerei, der Kleidung und dem Medium Zeitschrift sieht man am Cover sowie auf 6 Doppelseiten im Heft. Corinne L. Rusch fotografiert Grand Hotels, Siggi Hofer beschenkt uns mit einer Originalbeilage und das Grafikbüro NORM präsentiert auf der linken Seite grafische und statistische Analysen des Heftinhaltes. Das längste Wort: Thrombozytenaggregationshemmer.
Götz Spielmann zeigt seine zweite Ide ntität im Selbstporträt. Christoph Peters schaut durch die Kamera eines anderen auf die Berge und die Kälte. Dietrich Henschel begibt sich auf Spurensuche von Gustav Mahler in Toblach. Manuela Kerer berichtet vom Leben einer lebendigen Statue ... Mehr erfahren Sie im neuen Quart 15.
Bestellen oder abonnieren Sie Quart hier.
Bronze ist das Gold des heurigen Jahres
In der Kategorie „Editorial Design” wurde der wichtigste Preis für
Grafikdesign und Kommunikation in Österreich 2006 wieder an Quart vergeben:
Bei der Gala des Creativ Club Austria (CCA) ging eine Venus in Bronze
an die Kulturzeitschrift aus Tirol – Gold und Silber gab es heuer für
keinen der eingereichten Beiträge.
So schaut's aus da heroben!
Auf den ersten Blick ist das Wort HOCH zu sehen. Es verbindet sich – typografisch abgesetzt – mit allen möglichen anderen Wörtern: Hoch-Haus, Hoch-Sitz, Hoch-Bett, Hoch-Mut, Hoch-Form, Hoch-Stapler … Botschaft: All das schaut oberhalb der Waldgrenze ganz anders aus. Die wunderbare Welt des Österreichischen Alpenvereins –
Große Beginne
Vor genau zehn Jahren bekam das neu gegründete Literaturhaus am Inn von uns den Slogan „Herz und Mund und Tat und Leben“ verpasst – nach der Bach-Kantate, die zum Zeitpunkt der Ideenfindung aus dem iPod-Kopfhörer eines Fahrradkuriers dröhnte. (Richtig, etwas kann da nicht stimmen, weil vor 10 Jahren gab es noch gar keinen …) – Jedenfalls stehen jetzt 10 farbige Kreise da und jeder trägt ein Wort und immer 10 Worte zusammen ergeben einen großen Romanbeginn der Weltliteratur. Damit wirbt das Literaturhaus im Kino, auf Plakaten, in Zeitungen und in der Hauszeitung. Bei dieser Gelegenheit: Chapeau!
3 auf einmal
Bester Tourismusprospekt für den Grünen Baum in Glurns
(Vinschgau). Bester Single Shot für den Integrationskalender des Landes
Tirol (Referat JUFF). Und der Sieg in der Königsdisziplin „Beste
Werbekampagne” für DANCING STARS im
Auftrag der Firma Riedel/Nachtmann. Alle Arbeiten zu sehen unter „Kommunikationsdesign"!
Und: Die österreichische Post hat uns eine eigene Briefmarke mit unserem Firmennamen spendiert!
Der Artikel endet so:
Der Inhalt des vorliegenden Paketes wurde an der Adresse Tiefer Graben 33, Top 2 sichergestellt. Die Wohnungstür war verriegelt, das Türschild ließ keinerlei Rückschlüsse auf den Namen des Inwohners zu, auch fand sich in der Wohnung nicht der geringste Hinweis auf die Identität des Mieters, der Aussagen der Nachbarn zufolge mindestens seit dem 23 d.M. abgängig ist.
Die Recherchen nach dem Eigentümer des in Frage stehenden Wohnobjektes sind im Gange. 15 der ingesamt 17 Aufnahmen entstanden in den Räumen, die zuletzt der Vermisste bewohnt hatte, wie anhand des Parkettbodenzustandes unzweifelhaft nachgewiesen werden konnte. Bei dem abgelichteten Teppich handelt es sich um das Eigentum des Abgängigen, der ungefähr ein Drittel des Teppichs einnehmende Fleck ist auf das Eintrocknen einer großen Wassermenge zurückzuführen, vermutlich geschmolzenes Eis.
Eindeutig vieldeutig
Das Kartoffel-Sujet aus dem Jahr 2005 hatte es zu einer gewissen
Berühmtheit gebracht (s. nebenan). Jetzt sollte
wieder ein Bild gefunden werden, das viel- und eindeutig die
Anliegen der Integration in die Öffentlichkeit bringt.
Diesmal
wurde es das Fladenbrot, gebrochen zu einer Mondsichel, schwebend am
Nachthimmel. Eye-catcher mit Lesetiefe. Und folgender Kalenderspruch:
„Eine Sichel ist ein Mond ist ein Brot. Fladenbrot? Gnadenbrot?
Abendrot?” – Zu sehen hier:
Baumhaus im Park
JSA, Jensen & Skodvin Arkitektkontor aus Oslo haben in einen fast 175 Jahre alten Kurpark im steirischen Bad Gleichenberg ein Kurhotel mit richtungsweisender Architektur gebaut. Die Betreiber des neuen „Life Medicine Resort” bieten neben dem wunderbaren Ambiente und einer erstklassigen Gourmetküche auch Spitzenmedizin im Hotel. Fühlt sich an wie Urlaub.
Das gesamte Kommunikationsdesign kommt von Circus: City-Lights, Inserate, Image- und Produktbroschüren, sämtliche Drucksorten für Hotel und Restaurant, Leitsystem, Geschäfts-drucksorten etc. Die darin verwendeten Fotografien stammen von Wolfgang Silveri.
Trugbild vom Unbekannten
Die Imagination des Fremden, widergespiegelt im Regionalen. Oder: Du sollst dir kein Bildnis machen. – So lautete die Idee bei der Schaffung eines Plakatsujets, das für die Anliegen der Integration in Tirol werben sollte.
Schließlich kamen die Tiroler Krippenbauer ins Spiel: Im Tiroler Volkskunstmuseum und anderen verwandten Einrichtungen existieren Tierfiguren, die eindeutig zu einem Zeitpunkt geformt wurden, da kein Landsmann auch nur annähernd Derartiges zu Gesicht bekommen hatte. Das war die Geburtsstunde des „Kuhmels“, das eigens für das Plakat angefertigt wurde und eindrucksvoll unter Beweis stellt: Je weniger man vom Fremden weiß, desto realitätsferner ist die eigene Vorstellung.
… dort ist das Glück.
17 Schubertlieder, von Franui skelettiert, zelebriert, nach- und weiterkomponiert – neu auf CD:
Hier klicken und in die neue CD hineinhören!
Wer schnell entschlossen ist, kann die neue Franui-CD ab sofort direkt beim Label col legno zum Vorzugspreis von € 16 bestellen.
Bitte hier klicken!
„Franui
führen uns in die überfüllten Beisln, in denen Schubert trotz Alkohol,
Tabak, Lärm und Schmerzen spielte und spielte und spielte. An Orte, wo
er vielleicht schon das scheele Grinsen seiner späten Anverwandten
Strawinsky, Schostakowitsch, Weill und Lennon bemerkt hat. Dort, wo man
den Blues liebt.“
(Thomas Wördehoff)
www.franui.at
Preiswürdig
Süddeutsche Zeitung, 27.09.04, „Der Baumensch: Das Werk des weltoffenen Tiroler Architekten Josef Lackner“
„Der umfangreiche Band zeugt von einer Qualität, die bei Architekturbüchern selten geworden ist; eine übersichtliche Gliederung, einen klaren Seitenaufbau mit ruhiger Typografie, eine hervorragende Bebilderung mit Fotografien aus der Entstehungszeit der Gebäude. Schon allein für seinen visuellen Auftritt hat dieses Buch einen Preis verdient.“
Architekturforum Tirol (Hrsg.): Josef Lackner 1931-2000. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2004. 320 Seiten mit rund 750 Abb., 49 Euro
Vom Friedhof auf den Tanzboden
Komposition: Markus Kraler, Romed Hopfgartner, Andreas Schett.
Besetzung: Klarinette, Saxophon, Trompete, Posaune, Tuba, Kontrabass,
Hackbrett, Harfe, Gitarre und Akkordeon.
Die neue Platte
vollzieht die musikalische Überführung von einer rechteckigen Fläche in
eine andere: vom Friedhof auf den Tanz- boden. Wo eben noch am offenen
Grab die �Abschiedsglocken� zu vernehmen waren, folgt nun der
ausgelassene Tanz mit einem Gerippe; überschwengliche Lebendigkeit und
die Vorahnung der Leere, die zurückbleibt, wenn die Musik verstummt;
ein ver- zückter Danse macabre im Wissen um den Abgrund, der in die Tiefe
fällt, wo der Bretterboden endet.
Leichenbegängnis und Jungbauernball � Unterschied macht das keinen. Es beginnt und endet ja doch alles im Gasthaus.
Doppel-CD, 107 Min., hier vorbestellen um EURO 17,- zzgl. Versandspesen (statt EURO 21,70 im Handel)
Europäischer Preis für QUART
An den eingereichten Ausgaben 11 und 12 waren u.a. Künstler wie Daniel Buren, Eva Schlegel, Peter Kogler sowie die Grafikklasse Fons Hickmann und die Designer von EOOS beteiligt. Die in der Kategorie „Magazine“ prämierten Druckwerke haben mit ihrem einzigartigem Konzept eine internationale Jury überzeugt.
Zielsetzung des European Design Festival ist unter anderem die Präsentation von außergewöhnlichem europäischen Design
und die angemessene Würdigung und Wertschätzung von Personen, die ihre Leidenschaft der Gestaltung widmen.
Tastsinn statt Touchscreen
In kleinen Tiroler Dorf Hinterriss, das mit dem Auto nur von Deutschland aus zu erreichen ist, werden im Inneren eines monolithischen Baukörpers (Architektur: noldin + noldin) auf gut 200 Quadratmetern Geschichten vom Alpenpark Karwendel erzählt: Tourismus und Alpinismus, Jagd und Wallfahrt, Sagen und Insekten, Fledermäuse und Fossilien … anhand vieler Exponate dringt der Besucher ohne schulischen Ernst in tiefere Informationsebenen vor. Auf inflationär verwendete Multimedia-Präsentationsformen wird weitgehend verzichtet; stattdessen wird der Charme eines naturkundlichen Kabinetts ins 21. Jahrhundert katapultiert. Die Schnarrschrecke fliegt, das Wasser bleibt im Glas und die Uferspinne findet man kaum.
Lois Weinberger: Notizen
Nur Ersterscheinungen, Uraufführungen und Auftragswerke finden Platz in
„Quart“. Alle Bilder und Texte werden exklusiv für das jeweilige Heft
produziert. Inhaltliche Absicht: „Den DNA-Code des Territoriums
entschlüsseln.“
Locküberschriften
Eva Schlegel
Gießt Flüchtiges in Blei.
Marlene Haring
Macht Kopien zum Original.
Heinz Gappmayr
Bleibt konsequent von A–Z.
Claudio Magris
Redet viel beim Kartenspiel.
Fons Hickmann
Schickt linke Seiten aus Berlin.
Outreach-Festival 2. bis 5. August 2007
Weltklasse-Musiker sind eingeladen, etwas Neues zu machen und
bilden sozuhören in Echtzeit und in einer Atmosphäre ohne Druck neue
Ensembles; und Leute wie Mike Keneally, Bryan Beller, Marco Minnemann
oder Daniel Schnyder wissen diese besonderen musikalischen Begegnungen
zu schätzen. Außer den genannten Herren werden noch andere hochkarätige
Gäste zu hören sein: das Orchestre National de Jazz aus Frankreich mit
einem „Tribute to Led Zeppelin“, die im Vorjahr heftig gefeierte New
Yorker Sound Liberation, die International Street Cannibals (Boxing
& Chamber Music) und nicht zu vergessen das „hauseigene“ Outreach
Orchestra mit Legenden wie Dave Taylor oder Adam Holzman.
www.outreach.at
Vom Friedhof auf den Tanzboden
Komposition: Markus Kraler, Romed Hopfgartner, Andreas Schett.
Besetzung: Klarinette, Saxophon, Trompete, Posaune, Tuba, Kontrabass,
Hackbrett, Harfe, Gitarre und Akkordeon.
Die neue Platte
vollzieht die musikalische Überführung von einer rechteckigen Fläche in
eine andere: vom Friedhof auf den Tanz- boden. Wo eben noch am offenen
Grab die �Abschiedsglocken� zu vernehmen waren, folgt nun der
ausgelassene Tanz mit einem Gerippe; überschwengliche Lebendigkeit und
die Vorahnung der Leere, die zurückbleibt, wenn die Musik verstummt;
ein ver- zückter Danse macabre im Wissen um den Abgrund, der in die Tiefe
fällt, wo der Bretterboden endet.
Leichenbegängnis und Jungbauernball � Unterschied macht das keinen. Es beginnt und endet ja doch alles im Gasthaus.
Doppel-CD, 107 Min., hier vorbestellen um EURO 17,- zzgl. Versandspesen (statt EURO 21,70 im Handel)
Magische Zauberkugel
Ein Bild vom Fremden, wie wir es gerne haben. Bleibt im Rahmen. Hat seinen Platz. Und ist schön anzuschauen.
Man muss kein Wahrsager sein, um zu wissen, dass es so nicht laufen kann. Im Jahreshoroskop steht, für alle und für immer: Spreng den Rahmen! Schaff Platz für alle! Schau wirklich hin!
Präsentation Quart 7
Sven-Eric Bechtolf liest Bernhard Studlar
Sven-Eric Bechtolf liest Prettauer Faust
Weitere internationale Auszeichnung für QUART
Der „red dot award“ ist einer der renommiertesten internationalen Designpreise. Dieses Jahr wurden insgesamt 6.112 Arbeiten aus 42 Nationen eingereicht – unter anderem auch QUART. Und das wurde von der internationalen Jury mit dem „red dot award: communication design“ ausgezeichnet.
Damit ist QUART auch bei der Sonderausstellung im „red dot design museum“ in Essen (D) vertreten – übrigens bereits zum dritten Mal, denn QUART überzeugte bereits 2006 und 2007.
„Ein eigentlicher Satz, der bleibt ...“
Trojer. Texte aus dem Nachlass von Johannes E. Trojer Herausgegeben von Ingrid Fürhapter und Andreas Schett Innsbruck, 1998, Haymon-Verlag. Grafische Gestaltung: Circus
Im Nachlaß Johannes E. Trojers lag unter Stößen von Ermittlungen, historischen Dokumenten, Fotografien, Tonbändern, Ansichtskarten und Sterbebildchen eine Mappe mit dem Vermerk „Privat“. Auf den ersten Blick enthielt sie Belangloses: Postwurfsendungen, Amts- nachrichten, Informationschreiben, Reklame; aber die Rückseite jedes einzelnen Blattes war mit Literatur vollgeschrieben.
Das solcherart aufgefundene Zettelwerk erschien unter dem Titel „Trojer. Texte aus dem Nachlaß“ im Innsbrucker Haymon-Verlag.
Haus- und Hofmusik
Gegründet wurde das aus 9 Musikern bestehende Ensemble als Haus- und Hofmusik der „Villgrater Kulturwiese“ in Innervillgraten, einem kleinen Ort mit rund 1000 Einwohnern in einem Nebental eines Osttiroler Seitentales.
Über den Berggrat verläuft die Grenze zu Südtirol und geht man dort hinunter, gelangt man nach Toblach, wo Gustav Mahler einige Sommermonate lang das Lied von der Erde sowie die 9. und 10. Symphonie geschrieben hat.
Franui konzertierte in Italien, Slowenien, Deutschland und Österreich (darunter auch – vorläufiger Höhepunkt – zweimal im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses).
Die erste Franui-CD mit Namen „drüben“ (1997 erschienen) ist vergriffen.
Schuhmachermeister Scheer ist unter seinesgleichen (wenn es sie noch gibt) und Schuhenthusiasten legendär. Zum einen sicherlich auf Grund der hohen Qualität seines Handwerkes, zum anderen aber auch allein deswegen, weil sich diese schon seit 7 Generationen auf höchstem Niveau hält. Circus hat für Scheer das gesamte Erscheinungsbild neu gestaltet: von der Website über Postkarten, Einkaufs-Sackerl und Prägestempel bis hin zum Imagefolder und den Geschäftsdrucksorten.
Die bestehenden historischen Logos wurden reingezeichnet und im neuen Erscheinungsbild um ein
viertes, neues Logo ergänzt, das vor allem für die Ära des nunmehrigen Inhabers Markus Scheer steht.
Für Scheer Schuhe wurde ein neuer Begriff geprägt:
„generationenübergreifendes” Corporate Design.
Ob in der Wissenschaft, der Wirtschaft oder der Politik: das Verhältnis von Männern zu Frauen in Entscheidungspositionen ist bei weitem nicht ausgeglichen. In Zahlen: Nur 2 von 279 Bürgermeister in Tirol sind Bürgermeisterinnen.
Unser Sujet für das Frauenreferat Tirol wurde im Vorfeld der Gemeinderatswahl 2010 gestreut: In der Mitte das „Ist-gleich-Zeichen", flankiert von Rexgläsern, einmal gefüllt mit Birnen-, einmal mit Apfelkompott. Dazu wahlkampfartige Imperative: “Lassen Sie sich nicht einkochen! Apfel ist nicht gleich Birne!"
Hat das Ganze gefruchtet?
Wolfgang Mitterer ist als vielschichtiger und vielseitiger Musiker wie Komponist weltweit bekannt. Die Aufträge werden immer mehr, die Geschichte wird länger, das Ton/Bild/Text/Video-Material umfangreicher. Wie geht man mit einer solchen Situation um?
Grafische Reduktion, klares Leitsystem, große Überschriften, ein nach dem Prinzip des Reihens endlos erweiterbares System, vielgesichtige Farbgestaltung und als Zugabe verfilmte Partituren.
Hier geht's zur Website (Content Management System von Makamuri)
„Tirol
hat kulturell viel zu bieten – das signalisieren schon Format und
Umfang des Magazins Quart. Dabei handelt es sich nicht um eine
Kulturzeitschrift herkömmlicher Art (...) eher ist das Blatt selbst
Medium künstlerischer Aktivitäten. Dies aber besonders bunt,
vielgestaltig – und eben eigenwillig! Enge Grenzziehungen in die
gängigen künstlerischen Kategorien werden dabei tunlichst vermieden,
und auch regional beschränken sich die Beiträge nicht auf die
geografische Definition des österreichischen Bundes-
landes. (…)
Erfreulich viel ist auf den großzügig gestalteten Seiten zu lesen, aber
auch die Seh-Erlebnisse sind nicht zu unterschätzen. Quart, laut
Eigenwerbung: ‚Die Kulturzeitschrift
für den Dauergebrauch‘, erschließt
sich allmählich – wohltuend im Blätterwald der schnellen Sensationen!“
(Novum, World of Graphic Design)
* Erdapfel
Den Erdapfel gibt es bei uns nicht seit Menschengedenken. Er kam auf Grund eines kulturellen Austausches ins Land und wurde schließlich heimisch. Heute sind Erdäpfel ein nicht wegzudenkender Bestandteil unserer Küche. Multikulturelle Vielfalt bereichert.
An die frische Luft
Die Welt, für die der Österreichische Alpenverein steht, ist ein Gegenentwurf zum Alltagstrott (was auch im neu geschaffenen Slogan „Wege ins Freie“ zum Ausdruck kommt). Wer in die Natur hinaus- und an die frische Luft geht, kann erleben, wie sich Wörter, Wichtigkeiten und Werte verändern.
Nicht umsonst sagt ja der Bergsteiger, dass – wenn man oben stehe – unten alles so klein erscheine.
„Vorabend. Eine Aneignung“ heißt Sven-Eric Bechtolfs Buch über Wagners Ring, in dem der Autor brilliante Einsichten in das größte Werk der Operngeschichte mit einer tiefsinnig-heiteren Beschreibung des eigenen Lebens zu einer großen Cuvée verschneidet (im Haymon Verlag erschienen – Bestellungen hier.)
Bechtolf inszeniert von 2007 bis 2009 Wagners kompletten Ring an der Wiener Staatsoper.
Für die Fotografie des Covers wurde unter strenger Beobachtung des zuständigen Personals ein echter Goldbarren verwendet.
Unscheinbar, allgegenwärtig und rie-sen-groß!
Im Untergeschoß der Infostelle werden vier Grenzwanderwege visualisiert: Kasern, der am Talschluss gelegene Bergbauort, an dem bis heute eine eigene Faust-Version überliefert ist (vgl. Quart Nr. 7), war immer schon Ausgangspunkt für Übergänge ins hintere Zillertal, nach Krimml (Salzburg), ins Osttiroler Virgental und ins Reintal.
Details des unscheinbaren Allgegenwärtigen. – Was kompliziert klingt, ist Hauptstrategie der grafischen Gestaltung. Querschnitte durch Blütenpollen, durch Schachtelhalme, Schnee- und Eiskristalle bilden die Trägerstruktur für Fotografien. Imaginierte Höhenlinien verbinden Querschnittzeichnungen und Ausstellungsinhalte.
Überraschende Bildpräsentationen sind in den Ausstellungsmöbeln versteckt: die Alpenblume im Türspion …
Die neuen Gläser von Nachtmann: klare Formen und ein bisschen mehr.
Das Ornament, die Bordüre, das Muster. Der Spitzensaum des
Abendkleides.
Idee der Kampagne: Nachtmann mit der Welt des Tanzes in
Verbindung bringen.
Es reicht nicht, die Musik einfach nur zu hören. Tanz ist Musik und ein bisschen mehr.
Tanz ist Bewegung auf Umwegen, klare Form mit Verzierungen.
Eine Welt, in der jeder sein will. Ein Glücksversprechen.
Ein Zustand des Entrücktseins, der Leichtigkeit. Hingabe. Eleganz. Sich
in den Armen des Geliebten im Walzertakt drehen. Verschmelzen.
Keine Angst vor Schönheit!
Die Gläser werden nach Tänzen benannt. Die Serie heißt „Dancing Stars“.
Bevorzugter Stil, bevorzugte Arbeitstechnik?
Subversive Renitenz. Tendenz zur Markanz, Markanz durch Dezenz.
Aber schon auch Schmäh. Trash? Orange Jogginghosen nur in Notfällen!
Was zeichnet Ihre Agentur aus?
Knowhow im Bereich Marketing, Grafik Design und Kommunikation, verknüpft mit künstlerischer Kompetenz – Kreativdirektorin Heidi Hackl: Kostümbildnerin, u.a. Opernhaus Zürich, Burgtheater Wien, Volksbühne Berlin; Agenturchef Andreas Schett: Musiker, Komponist, u.a. Musicbanda Franui, Tiroler Festspiele Erl, Wiener Konzerthaus. Enge Zusammenarbeit mit Bildenden Künstlern, Literaten, Architekten, Komponisten, Veranstaltern.
Welches Projekt würden Sie gerne einmal realisieren?
Corporate Design für den Himmel
So bildeten sich Trauben von Freiern auf den Bierflaschen, um diese zu beglücken, während die echten Weibchen leer ausgingen.
Folge: Die Herstellerfirma wurde dazu verdonnert, die Form ihrer Flaschen zu ändern. Das Fortpflanzungsproblem war behoben.
Soviel zum Thema: GUTES DESIGN.
Spiegelau produziert neues Outfit für den Tisch. Zur Markteinführung
der Schalen und Platzteller wurde die Marke „Platinum Glass” kreiert.
Stabilität, Kraft und Leichtigkeit. Alles in einem Bild. Vitalität,
die die Freizeitsportler dieser Welt unmittelbar anspricht.
Kreation der
Marke und der Szenerie, Anzeigen, Plakate, Verpackung, Leaflet,
POS-Material, Messestand- gestaltung
Und so lautet der Text im linken oberen Eck:
Die Kartoffel gibt es in Tirol nicht seit Menschengedenken. Sie
kam aufgrund eines kulturellen Austausches ins Land und wurde schließlich heimisch. Anfänglich war man dem fremdartigen
Lebensmittel gegenüber skeptisch, wusste nichts Rechtes damit
anzufangen. In manchen Tiroler Tälern wird heute noch genüsslich erzählt, wie die ersten Bauern auf den Acker gingen und anstelle der Kartoffel unter der Erde die grüne Knolle am Erdäpfellaub für den essbaren Teil hielten.
Heute sind Erdäpfel ein nicht wegzudenkender Bestandteil der
Tiroler Küche. –
Kurz: Multikulturelle Vielfalt bereichert.
Bildtext
Ein Bild vom Fremden, wie wir es gerne haben. Bleibt im Rahmen. Hat seinen Platz. Und ist schön anzuschauen.
Man muss kein Wahrsager sein, um zu wissen, dass es so nicht laufen kann. Im Jahreshoroskop steht, für alle und für immer: Spreng den Rahmen! Schaff Platz für alle! Schau wirklich hin!
„Roland Heinz ist bis jetzt nur Insidern bekannt, obwohl er schon mit
Musikern wie Barre Phillips und Leszek Zadlo zusammen- gearbeitet hat,
allerdings in der ‚freieren Jazz-Szene‘. Mit ‚Present Tales‘, seiner
zeitgemäßen Variante des modernen Jazz, erschien beim neuen Innsbrucker
Label Circus, wird sich Heinz auch im mainstreamigeren Feld einen Namen
machen.
Klar strukturierte Melodien wechseln einander mit
improvisierten Teilen ab, verfügen über innere Ruhe und Kraft, können
aber
sehr wohl auch in diverse Richtungen ausbrechen.
Heinz, der
zeitweilig wie Metheny oder sein großes Vorbild John Abercrombie
klingt, kann seinem Jazz jede Menge spannende Momente mitgeben.
Momente, die vom Rest des Quartetts – Loren Stillman (s), Scott Lee (b),
und Jeff Hirshfield (dr) – in ebenso feinfühliger Art weiterentwickelt
werden. ‚Present Tales‘ hätten durchaus das Zeug, als neue
ECM-Produktion durch- zugehen. Ein inhaltlich, aber auch was die
Covergestaltung betrifft, überzeugender Start des Circus-Labels.“
(Jazzzeit)
Universe 90 Punkt im Maßstab 1:10
Hunderte von Plänen, Fotos und Texten aus dem Nachlass waren zwischen zwei Buchdeckel zu bringen. Maßstab und Zoom sind die beiden formgebenden Gestaltungselemente des Buches.
Die erste Doppelseite wurde in Universe 90 Punkt gesetzt und schrittweise auf den Maßstab 1:10 verkleinert. Erst die Verkleinerung macht den Text erfassbar. Dieser Zugriff verdeutlicht den Umriss der Buchseite – eine Grenze, die (ganz im Sinne von Josef Lackner) gesprengt werden kann. Das ganze Buch hindurch wird die Schriftgröße Universe 90 Punkt (im Maßstab 1:10) beibehalten. Auf der allerletzten Textseite erfolgt analog zum Beginn ein „Hinauszoomen“.
Mit Bildern wird in ähnlicher Weise verfahren. Farbfotografie wird in der seriellen Abfolge von Projekten nur dort eingesetzt, wo sie etwas über die Architektur erzählt.
„Eine überraschende, neue Musikerfahrung und hörbar ge- wordenes
Konzentrat einer Lebenseinstellung (…)
Der ursprüngliche Jodler
entspringt einer Emotion, die verbal nicht ausgedrückt werden kann und
sich in überquellendem Musik- empfinden äußert. Dabei ist die Stimmung
nicht zwangsläufig freudig, der Jodler löst auch den Schmerz und kann
beten.
Für Bert Breit Nährlösung und unverfälschter Ausgangspunkt für
eine Kammermusik, die in engem Satz vorwärts strebt und drei Geigen und
eine Viola ohne Heimattümelei scheinbar vertraut verwebt. Die in
Tonalität und Rythmik auch fremde Kulturen berührt und vorübergehend
eine geradezu verzweifelte Verstörung und Wut zulässt. Schwung, Humor
und die große Sehnsucht des Jodlers hat Breit in einer Weise
transformiert, dass das Kunstvolle einfach scheint.“ (Ursula Strohal,
Tiroler Tageszeitung)
„Die Musik zum ewigen Kommen und Gehen“
„Lakonisch, komisch, hinreißend schräg: Die Osttiroler Gruppe Franui
legt eine neue Doppel-CD zum letzten Thema vor. … Wo ist das Ende vom
Lied, wenn Tanzlmusik, Trauermarsch und das ewige Hosianna so nah
beisammen liegen? Franui weiterhin auf Spurensuche. Vier Jahre nach
ihrer ‚Frischen Ware‘, Toten- gräbers Musik zum Träumen, wagen sie sich
einen Schritt weiter vor in die Dunkelheit der schrägen Modulation,
unter die Bretter tiefer Ländlichkeit und an jene Grenze leiblicher und
musika- lischer Existenz, wo die Etikettierung aufgehoben ist. (…) Und
wie in der Wirklichkeit ist alles dem wechselnden Lichteinfall und
ständigen Wandel unterworfen. (…) Stilistisch ist alles möglich bei
Franui, und alles zugleich. Altes und Neues, Volksmusik, Jazz und
Klassik, notiert und improvisiert. Tränen und Tanz, wie bei
Bestattungen der Schwarzen. Zwischen den Noten spielt sich die Vielfalt
des Lebens ab. Könner sind am Werk, an Klarinette, Saxophonen,
Akkordeon, Harfe, Hackbrett, Trompete, Posaune, Tuba, Kontrabass. Und
mit der Stimme.“
(Tiroler Tageszeitung, Ursula Strohal, 6./7.11.2004)
„Dass die bunte Warenwelt des CD-Markts durch das ausge- klügelte
Farbkonzept dieser neuen Produkte bereichert wird, ist das eine: Drei
Farben sind es jeweils, schichtweise kombiniert in Grundierung und
Typografie. Was eine ebenso einfache wie harmonische Ästhetik ergibt.
Und dass hier Musiken ausge- nommen werden, die ihrem eigenen Instinkt
vertrauen und von der Hand des Produzenten sinnfällig zusammengeführt
werden, ist das andere.“
(Kultur online)
Tiroler Festspiele Erl Betriebs
Ges.m.b.H. Werbekampagne, Marketingkonzept und Programmgestaltung (seit 1998)
Plakate
in den Formaten 8/1-Bogen, City-Light, Din A0, Din A1, Inserate,
Programmhefte, Postkarten, Eintrittskarten, Milchpackungen
Gesungen wird in deutsch und rätoromanisch von den Schauspielern, dem
„ChorWerk Ruhr“ und von der Tiroler „Musicbanda Franui“. Die
Kompositionen von Andreas Schett und Markus Kraler spielen mit alpinen
Traditionen, nicht in simplen Zitaten, sondern raffiniert verarbeitet.
(Die Presse)
Das Werk löst auf grandiose Weise das Programm ein, das Intendant
Jürgen Flimm ausrief: Die Romantik … Wie sich da die Motive wundersam
durchweben. Da singt Hans-Michael Rehberg als Einstimmung einen
berührenden Barock-Hymnus an die Vergänglichkeit, der an Paul Gerhardt
erinnert. … Da gibt es eine imposante Verbrennungs-, Rettungs- und
Beerdigungsszene. Drei tot herumgeisternde Bergsteiger haben einige
ausgesprochen komische Szenen und einen hinreißenden Song.
… eine zeitgemäße Lesart alpiner Folklore, die mal neutönerisch
und jazzig Klänge malt, mal musical-süffige Songs hinwirft und dann
wieder Traditionen beschwört.
(Westfälischer Anzeiger)
„Die Musik zum ewigen Kommen und Gehen“
„Lakonisch, komisch, hinreißend schräg: Die Osttiroler Gruppe Franui
legt eine neue Doppel-CD zum letzten Thema vor. � Wo ist das Ende vom
Lied, wenn Tanzlmusig, Trauermarsch und das ewige Hosianna so nah
beisammen liegen? Franui weiterhin auf Spurensuche. Vier Jahre nach
ihrer �Frischen Ware�, Toten- gräbers Musik zum Träumen, wagen sie sich
einen Schritt weiter vor in die Dunkelheit der schrägen Modulation,
unter die Bretter tiefer Ländlichkeit und an jene Grenze leiblicher und
musika- lischer Existenz, wo die Etikettierung aufgehoben ist. (…) Und
wie in der Wirklichkeit ist alles dem wechselnden Lichteinfall und
ständigen Wandel unterworfen. (…) Stilistisch ist alles möglich bei
Franui, und alles zugleich. Altes und Neues, Volksmusik, Jazz und
Klassik, notiert und improvisiert. Tränen und Tanz, wie bei
Bestattungen der Schwarzen. Zwischen den Noten spielt sich die Vielfalt
des Lebens ab. Könner sind am Werk, an Klarinette, Saxophonen,
Akkordeon, Harfe, Hackbrett, Trompete, Posaune, Tuba, Kontrabass. Und
mit der Stimme.“
(Tiroler Tageszeitung, Ursula Strouhal, 6./7.11.2004)
Farben, Orte
Ernst Caramelle hat das Cover entworfen. Olafur Eliasson hat ein
exklusives Kunstwerk in jedes Heft gelegt (eine Halluzination in
Farbe). Walter Niedermayr öffnet das „Handbuch der Landschaften“.
Thomas Stangl hat den Weg durch den Nebel gefunden. Martin Kusej,
Martina Steckholzer, Hanno Schlögl und Georg Friedrich Haas haben etwas
sehr Schönes gemacht.
Christine Ljubanovic hat eine Topografie der
Farbpigmente von Tirol und Umgebung geschaffen. Barbara Gräftner
konsultiert die
Medizinmänner im Zillertal. Martin Fritz hat
Autobahnraststätten abgeklappert. Hans Karl Peterlini redet mit Joseph
Zoderer nicht über Südtirol. Michael Cede ist der
Entmechanisierug der Musik hinterher. Philipp Mosetter hat Briefe
geschrieben. Ernst Trawöger befragt den Physiker Ferdinand Cap auf Raum
und Zeit. Die linken Seiten kommen von der Neuen Wiener
Gruppe/Lacan-Schule.
Kuhmel
Dieses Tier entstand im Sommer 1903, als der Senner Alois B. ein Kamel schnitzte, obwohl er noch nie eines gesehen hatte – eine Kuh mit Höckern: Was sich die Leute alles zusammenreimen, wenn sie keine Ahnung haben ...
Herr Luft sorgt vor und andere Geschichten
Sven-Eric Bechtolf ist einer der herausragenden Schauspieler
im
Ensemble des Wiener Burgtheaters. Als Regisseur wird er ab 2007 Wagners
Ring an der Wiener Staatsoper herausbringen. Für Quart stieg der viel
beschäftigte Theatermann auf die Niedere Munde oberhalb von Telfs und
gesteht in seinem Beitrag: „Nie im Leben bin ich wandern gegangen.“
Das Cover von Quart Nr. 7 hat der international gefragte Künstler Erwin
Wurm gestaltet. Die jedes Mal mit Spannung erwartete „Originalbeilage“
kommt von Eva Schlegel: Die weltweit in vielen wichtigen Galerien und
Kunsthäusern vertretene Tirolerin hat jedem Heft einen exklusiven
Siebdruck auf Bleifolie beigelegt. Somit kauft man mit Quart zum
Ladenverkaufspreis von 12 Euro auch noch ein Kunstwerk.
Bestellungen:
www.haymonverlag.at
In dem 140 Seiten starken Heft erwarten den Leser Berg- und Talfahrten vom Hohen Fricken bei Garmisch bis zum Grunde des Stausees am Reschenpass, die Geschichte eines aus Tirol stammenden Generalmusikdirektors in der DDR, ein Blick vom westlichsten Punkt Europas Richtung Westen, Anweisungen zur Errichtung einer Einfriedung und ein Porträt eines Schriftstellers aus dem Veneto vor dem Hintergrund der Alpen. Daneben gibt es viele Fragen: Kann man Glück trainieren? Wer plante den Suezkanal? Wem gehört das Schambein, das man in Ephesos gefunden hat? Kann man Vögel fotografieren? Wie heiß ist es im Rampenlicht der Millionenshow?
Pressetext
„Mit dem Album ‚Frische Ware’ haben sich die Osttiroler Herrschaften (Stammsitz: Innervillgraten) … neu erfunden: Das Album präsentiert auf zwei CDs Trauermusik – echte und traditionelle, von Schubert gestohlene (und wiede zurückgestohlene), laute, leise, kräftige, zarte, jedenfalls berührende Grabmusik, für kleine Bläserbesetzung arrangiert und herzzerreißend interpretiert (nebenbei im Booklet gescheit und witzig kommentiert). Eine echte Entdeckung!“
[••••• = überragend]
(Christian Seiler, Profil)
Walter Obholzer, der in Tirol aufgewachsene und in Wien lebende Künstler und Professor für Abstraktion an der Akademie der Bildenden Künste, hat dieses Mal den Umschlag und 5 Doppelseiten im Innenteil gestaltet. Aus farbigen Ringen in scheinbar zufälliger Anordnung auf dem Titelblatt lässt sich ein Fragezeichen herauslesen, auf der Rückseite entsteht bei mehrmaligem Hinsehen ein Ausrufezeichen. Hans Platzgumer, Star der aktuellen elektronischen Musikszene, hat anhand der Arbeiten Walter Obholzers das Spannungsverhältnis zwischen ästhetischer und politischer Wirkung zeitgenössischer Kunst untersucht.
�Wir befinden uns �nach der Orgie�. Die Orgie war der explosive Augenblick der Moderne, der Augenblick der �Befreiung in allen Bereichen�. Das Spiel ist gespielt und wir stehen nun vor der gemein- samen Frage: Was tun?�
Martin Kusej
Literarische Versuchsanordnung
Trojer ging als Feldforscher über Land, schaute an, fragte nach, notierte auf. Er registrierte das Beiläufige und Unscheinbare; ihm ging es um die Genauigkeit der Beobachtung. Eine einzigartige literarische Versuchsanordnung über das Leben und Sterben in zwei kleinen Dörfern eines abseits gelegenen Osttiroler Gebirgstales.
Thurntaler-Herausgeber
Trojer wurde 1935 in Außervillgraten geboren, wo er lebte und 1991 an Krebs starb. In der Nachbargemeinde Innervillgraten war er 27 Jahre lang Lehrer und Volksschuldirektor. Zu Lebzeiten kannte man ihn über die Landesgrenzen hinaus als Verfasser gesellschafts- kritischer und kulturpolitischer Aufsätze und Glossen, als Herausgeber der Kulturzeitschrift „Thurntaler“ sowie als einen, der in Regionalgeschichte und Volkskunde als beschlagen galt.
„feine Feder ... jede Menge ausführlicher Texte“ (Falter, Wien)
„... mit Begeisterung auch außerhalb der engen Grenzen des heiligen Landes aufgenommen ... Die Reaktionen auf die ersten beiden Ausgaben, zu denen international angesehene Künstler, Architekten, Schriftsteller und Musiker aus halb Europa Beiträge geleistet haben, gibt der Philosophie der Macher Recht: Sich nicht nur in einem Elfenbeinturm verstecken.“ (Kurier, Innsbruck)
„Da ist Euch ein ganz besonders schönes Stück Tirol gelungen!“ (Prof. Fons M. Hickmann, Universität für Angewandte Kunst, Institut für Design, Wien)
Grundnahrungsmittel mit Zusatzstoffen
Alles begann mit dem „Integrationskalender”: Das Integrationsreferat des Landes Tirol wollte Sujets, die das Thema Integration vielschichtig beleuchten. Zwischen 2005 und 2007 entstanden so Arrangements von Grundnahrungsmitteln, über die man ein Jahr lang nachdenken kann. Nun werden die 3 preisgekrönten Motive zu einer Kampagne vereint. Die Supermarktkette M-Preis macht dazu ein eigenes Sackerl mit der geschnitzten Kartoffel.
Hoch! Hoch!
Die neuen Wunschbilder des Alpenvereins werben um Mitglieder. Auf Berghütten, bei Messen und Schulungen, Infoveranstaltungen … Mit Postern, Inseraten, Postkarten, Displays usw.usf.
Ein Glas wie ein Tanz: klare Form, große Gefühle. Lebenslust und Leidenschaft.
Basierend auf dem grundlegenden Gestaltungselement – den springenden
Lettern – werden Submarken abgeleitet. Durch dieses simple Prinzip wird klar kommuniziert, dass auch Festivals, Ensembles und große Einzelveranstaltungen Teile der musikschuletelfs sind.
Bildtext
Dieses Tier entstand im Sommer 1903, als der Senner Alois B. ein Kamel schnitzte, obwohl er noch nie eines gesehen hatte – eine Kuh mit Höckern: Was sich die Leute alles zusammenreimen, wenn sie keine Ahnung haben ...
„Der Tiroler Gitarrist Roland Heinz ist gemessen an seinem
überrragenden Können selbst in Tirol immer noch ein Underdog. Die neue
Live-CD könnte das ändern. Sein mit Loren Stillman, Scott Lee und Jeff
Hirshfield prominent besetztes US-Quartett begeistert mit einer auch
für wenig geübte Hörer leicht fassbaren Songstruktur, ohne an Qualität
einzubüßen. Ein Muss für jeden Tiroler Jazzfan!“
(Tiroler Tageszeitung)
Letzte Kompositionen
Ähnlich wie Béla Bártok oder Zoltán Kodály in Ungarn hat
Bert Breit Musikanten in abgelegenen Dörfern
aufgespürt. Ihre Musik hat ihn angesprochen und zu
vielen eigenen Stücken inspiriert. Die „anderen Jodler”
mit den Nummern 16A, 18B, 19B, 21B, 22B und 23B hat
Bert Breit im Jahr 2003 geschrieben, vier von den sechs
hat er zum Teil 2004 etwas überarbeitet. Sie wurden im
Juli 2004 bei den Tiroler Festspielen Erl uraufgeführt.
Breits letzte Kompositionen wurden vom italienischen
Quartetto Prometeo auf CD eingespielt.
Und es gibt noch mehr herauszuholen aus Quart: Heinz Gappmayr steuert neue, zwischen Bild und Sprache oszillierende Arbeiten bei, in seiner bekannt unverwechselbaren Handschrift. Peter Warum hat sich auf die fotografische Suche nach „anonymer Kunst“ gemacht hat.
Viel bildende Kunst also – davor, inmitten und danach einiges an Lesestoff: ein „Brenner-Gespräch“ mit dem Triestiner Schriftsteller Claudio Magris; ein Porträt des großen Bildhauers und Architekten Walter Pichler; eine Spurensuche bei Jacobus Stainer, einem der bedeutendsten Geigenbauer der Musikgeschichte; vier Gutachten zum Thema „Verbote“ und eine literarische Landvermessung von Nufels zur Radurschlalm aus der Feder des Münchner Autors Fridolin Schley. Die linken Seiten kommen aus Berlin: Der renommierte Designer Fons Hickmann und seine Klasse reagieren unmittelbar auf alle Textbeiträge.
Ergebnis: Hochrangige Jamsessions und Festivalkonzerte quer durch
sämtliche Spielarten der Musik. Also nicht nur meteorologisch die
heisseste Zeit des Jahres.
Geschmacksverstärkung für alle – auch in Design-Fragen.
Milch & Honig
»… in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig fließt.«
„Das neue Doppel-Album [von Franui] enthält 17 Trauermärsche, fein und ehrlich mit der nötigen Inbrunst und Liebe, also amtlich gespielt, und mit dem vorhin zitierten Respekt. Das distanzierte Augenzwinkern ist vor allem in dem rauszuhören, was nicht in den Noten steht (…)“
(Bayerischer Rundfunk)
„(…) leicht schaudernd, ein kräftiges Kompliment (…)“
(Concerto)
„Selten klangen halbverweste Trauermärsche und aufs Gerippe reduzierte Totenmusiken so wunderbar morbid.“
(Der Standard)
Eine Nussschale, die leer ist. Ein Ei ohne Eigelb.
Der Kern fehlt.
Erst wenn barth da ist, ist der Kern der Dinge komplett. –
Um diese zentrale Idee herum hat Circus ein komplett neues Erscheinungsbild und eine Kampagne für das erfolgreiche Südtiroler Unternehmen entwickelt. Namhafte Architekten vertrauen im Innenausbau der Brixener Tischlerei, da sie nicht nur ihre Hauptprofession mit Perfektion ausübt, sondern auch alle anderen benötigten Arbeiten organisiert und koordiniert.
Assoziative Wirkware
Der literarische Nachlaß vermittelt ein anderes, vielschichtigeres Bild Trojers. Hier fließen Beobachtungen aus dem Schulalltag, Aufzeichnungen des Dorfchronisten und volkskundliches oder historisch/zeitgeschichtliches Forschen ineinander, hier verbindet er alles, was ihm unterkommt, zu assoziativer „Wirkware“.
Osttiroler Bote, Kafka
Was er beobachtet und erkundet, an was er sich erinnert und was im Osttiroler Boten oder bei Kafka steht, was in seinem Kopf und in seinem Wohnzimmer vorgeht. Dabei legt er einen hohen Maßstab an seine Sprache: „... ich halte halt verdammt auf das wort, ein eigentlicher satz, der bleibt, ist mir das leben wert. soviel kann ich sagen.“
Zukunft der Arbeit
Das Zukunftszentrum hat sich die Zukunft der Arbeit zum Thema gemacht. Kernaussage: Was in Zeugnissen steht, ist nicht alles. Jeder kann mehr und weiss es nicht immer. Mit dieser Einsicht werden neue Chancen am Arbeitsmarkt aufgetan.
Das Erscheinungsbild folgt diesem Gedanken. Es lässt eine Vielzahl an Assoziationen zu:
Es gibt nicht nur die eine Wahrheit, sondern viele Möglichkeiten.
Es gibt jemanden, der in der Unübersichtlichkeit dieser Möglichkeiten helfend zur Seite steht (Wegweiser).
Je nach Standpunkt verschiebt sich der Fokus (Wahrnehmung).
Etwas auf den ersten Blick Einfaches wird bei genauem Hinsehen besonders (mikroskopischer Blick).
Die Information über das Ganze steckt bereits im kleinsten Detail („Mandelbrotsches Apfelmännchen“).
Der Radius ist erweiterbar (Entfaltung).
Gedichte, Dienstmädchen, Legenden, Stiere
Gedichte aus dem bei Wagenbach in Berlin veröffentlichten Lyrikband von Hans Aschenwald werden neben einem Tonband- protokoll abgedruckt, in dem Klaus Wagenbach die Manuskript-Lieferung aus Tirol in Echtzeit kommentiert.
Georg Diez hat die Innsbruckerin Elfriede Metz besucht, die Dienstmädchen bei Winston Churchill und im London der 60er Jahre einen Tag lang berühmt war. Das ist wahr.
Ins Reich der Erfindung gehört hingegen die vielverbreitete Legende, Max Reinhardt habe in Innsbruck die Salzburger Festspiele gründen wollen, wie der junge Historiker Roman Urbaner auf Punkt und Beistrich nachweist.
Übrigens tragen auch Stiere berühmte Namen: In der Landesbesamungsanstalt Birkenberg bei Telfs heißen sie Vivaldi, Phil Collins oder John Travolta. Der Kärntner Schriftsteller Egyd Gstättner hat sie aufgesucht.
Loch, so loch doch (E. Jandl)
Das Loch: Platz, wo alles entstehen kann; typografisches Zeichen; oder: Zeichen für einen Punkt auf einer (imaginären) Landkarte; eine Art Einfriedung, die bebaut und besiedelt ist; ein Ort, den man sich ausgesucht hat und an dem man bleiben will.
Der Schriftzug des Alpinariums ist von Stempeln, die man auf Gipfeln und Berghütten vorfindet, inspiriert. Leitfarbe für das grafische Erscheinungsbild ist: stempelkissenblau auf Papier in der Farbe von Stein.
Alpinarium Galtür Dokumentation GmbH
Corporate Design: Geschäftsdrucksorten, Plakate, Ausstellungsfolder, Ansichtskarten, CD-Booklet, Speisekarten, Gipfelbuch, Leitsystem
„Die heikle Balance zwischen politisch opportuner Bericht- erstattung
und kritischen Inhalten im Kulturbereich, die einem offiziellen
Medium eigen ist, wird hier vorbildlich bewältigt – es geht nämlich
ausschließlich um Kunst und sonst nichts. Nur Erstveröffentlichungen
werden abgedruckt, phantastisches Graphic-Design mit großformatigen
oder sogar textilen Beilagen geboten, schräge (M-Preis) mit
konventioneller (Raiffeisen) Inseratenästhetik gemischt – alles
zusammen ein frischer, anspruchsvoller, zeitgemäßer Nachfolger von
Wolfgang Pfaundlers legendärem Fenster.”
(architektur.aktuell)
Othmar Costa über Breits „andere Jodler“
„Die anderen Jodler sind sechs Kompositionen, die die Verbindung
zwischen der Welt choralartiger, gesanglicher Musik alter Kirchenräume
und der dionysischen Spielleidenschaft virtuoser Instrumentalisten von
heute darstellt. Es geht um die Innerlichkeit und um die Ekstase der
Spieler und Hörer, es geht um Inhalte; das ist das ‚Andere‘, das die
Musik, die Kunst nach der Vorstellung von Bert Breit haben muss.“
(Othmar Costa)
„Franui sind seit Jahren dabei, dem kleinen Dorf Innervillgraten,
aus dem die meisten Musiker des Ensembles stammen, eine neue
Vergangenheit zu erfinden, man kann sie dazu nur beglückwünschen – was
nicht ganz stimmt: man kann natürlich mehr, vor allem: die CD käuflich
erwerben, das lohnt sich allein schon wegen des schönen Booklets. (…)
Ende vom Lied. Vorhin habe ich erwähnt, dass Schuberts kompositorischer
Ansatz in früheren Zeiten missverstanden wurde, nämlich als ein
letztliches Scheitern. Dabei ging es genau darum: Um das Ende des
Lieds, oder besser gesagt: um die Enden des Liedes und dem Nach- denken
darüber, was danach wohl kommen mag. Eine der vielen offenen Fragen,
der das 20. Jahrhundert ausgewichen ist …“
(Helmut Jasbar, Radio Ö1, Pasticcio)
Lara Croft in Arbeiterhose
„Eine Elektra, jenseits aller Opernklischees. Keine füllig-vollbusig Hochdramatische im Zottellook, die megärenhaft ihrem finalen Tanz entgegenstampft. Sondern Lara Croft in Arbeiterhose und Kapuzenshirt, eine royale Rächerin aus dem emanzipierten Bilderstrip, die die Stellung hält, die Mutter ins Verderben treibt.“
„Ein atemloser Thriller, ganz im Sinne ihrer Erfinder Euripides, Hofmannsthal und Strauss. (...) Die Mägde sind hier Liebesge- hilfinnen in Straps, Lack und Dienstmädchenschürze. In diesem Schlachthaus der abgetöteten Emotionen, wo nur die nach ihrem ‚Weiberschicksal’ greinende Schwester Chrysothemis (Melanie Diener) noch nach Zukunft sich sehnt, erscheinen alle in Nacht- hemd, Unterhose oder Pyjama: bettfertig für die leer laufende Dauerorgie, in welcher der Bewegungschor zuckt und – folgerichtig – federnbestückt im Finale anstelle der starr harrenden Elektra in einer letzten Todessamba powackelt.“ (Die Welt)
Abendbrot
Eine Sichel ist
ein Mond ist
ein Brot.
Fladenbrot?
Gnadenbrot?
Abendrot?
Apfel/Birne
Aufbauend auf dem Circus-Sujet für das Tiroler Frauenreferat (das =) war für die Frauenregionalkonferenz ein neues Bild gefragt: Dabei wurden Äpfel und Birnen verglichen.
�Nach eindreiviertel Stunden atemberaubender Hochspannung gab es nach dem Schlußakkord zuerst lange Sekunden ebenso atemberaubender Stille. Dann aber einen ungeteilten Jubelorkan für alle Beteiligten.� (Wiener Zeitung)
„Die CD ‚Frische Ware’, in einem Wirtshaus mit entsprechender Leichenmarende-Stimmung live aufgenommen, trägt dem Anlass entsprechend Trauerfloor: schwarze Hülle, die Fußnoten zu den schrulligen Texten als Totenkreuze, mit Geschichten und Witzen vom Schnitter begleitet. Ein musikalischer Totenschmaus, nur gut aufgelegt sollte man sein. Sonst hilft immer noch der Galgenhumor. Wie steht es im Libretto: ‚In Österreich beträgt die Sterblichkeitsziffer 100 Prozent.’ In Südtirol auch.“
(ff – Südtiroler Wochenmagazin)
Neben Obholzer zählt auch Bernhard Leitner zu den bekannten Unbekannten des landläufigen Kunstgeschehens, denen Quart mit Vorliebe Platz einräumt: Milena Meller hat den Ton-Architekten in seinem Atelier besucht und ein ausführliches Gespräch aufgezeichnet: „Ich sehe Sound als skulpturales, bildnerisches Material, mit dem man erstmals in der Geschichte wirklich Raum formen und gestalten kann wie mit Stein, Holz oder Glas.“ Während Leitner sein Tonmaterial in Worte fasst, redet der Komponist Beat Furrer im Gespräch mit Gerald Preinfalk (beide kürzlich zu Gast beim Schwazer Festival „Klangspuren“) über die Kopflastigkeit Neuer Musik, das Mysterium von Zwölfteltönen und die Frage, ob Regelmäßigkeit banal sei.
Schlussfolgerung: „Zu viel denken kann man nie.“
Tonart, Aktienkurs, Mindesttempo, Rettenschöss
Das Themenspektrum ist vielfältig und breit gestreut: Christian Seiler besucht den Tiroler Komponisten Bert Breit und betitelt seinen Text mit „Die Tonart der Würde“. Peter Oberdorfer versucht vergeblich, einem in Bangkok stationierten indischen Aktienanalysten Börsengeheimnisse zu entlocken und geht stattdessen mit ihm Nudelsuppe essen. Die Performancekünstlerin Marina Abramovic spricht in der Festung Franzensfeste über innere Wüsten und Wasserproben, Erektion und Auferstehung.
Ein Kellner, der Höchstgeschwindigkeiten als Mindesttempo begreift, fährt mit Quart-Redakteuren in 6 Stunden und 24 Minuten von Innsbruck nach Halberstadt, um keinen Ton vom langsamsten Orgelstück der Welt zu hören. Im kleinen Tiroler Ort Rettenschöss nahe Kufstein kehrt Georg Diez bei Ernö Zeltner ein, der als Übersetzer die Literatur des Sándor Márai wiederzuentdecken half.
„Das Salz in Tirols Kultursuppe“ (Tiroler Tageszeitung)
„Auch Design und Gestaltung des Quartheftes – von der nobelsten
Qualität. Originalität und Information, nicht Machenschaft, stehen
allein im Vordergrund. Auch ist man vor seriösen Langweilern,
geschwätzigen Medienfritzen und wissenschaftlichen Wichtig- tuern wirksam
geschützt. ... In Deutschland existiert im Augenblick kein einziges
Publikationsorgan, das es an Kühnheit, Themenpluralität und Intelligenz
mit diesem Quartheft aufnehmen könnte. Auch kein vergleichbarer Ort, an
dem soviel Intelligenz gefördert und zur Sprache kommt. Bravissimo
Tirol.“ (SPAZZ, Ulm)
* Milch & Honig
Im Paradies fließen Milch und Honig, heißt es. Aber der Punkt ist: Das Paradies hat seine Grenzen. Und jetzt aufgepasst: Wer nie über den Tellerrand hinausschaut, kommt nicht weiter. Weitsicht öffnet neue Horizonte.
Kreation der Marke und der Szenerie, Poster, Anzeigen, Leaflet, Packaging, POS-Material, Messestandgestaltung
Päpste milde stimmen
In einem Interview mit Othmar Costa hat Bert Breit auch einiges sehr
Konkrete über seine Jodler gesagt. „Sie sind kleine Stücke mit
sparsamen volksmusikalischen Phrasen und wurden von mir – quasi als
eine Fingerübung – in einem älteren Stil bearbeitet, allerdings stelle
ich mir vor, dass Volksmusik früher so ähnlich geklungen haben könnte.
Dass ich immer Choräle einbaue, hat auch den Grund, an die Musik
früherer Zeiten zur erinnern, von der in Tirol leider nichts
überliefert ist. Ich nehme an, dass man vor 400/500 Jahren in diesem
Stil zumindest in der Kirche musiziert hat.“ Eigentlich seien es gar
keine Jodler, sondern Bauern-Kammermusik. Bert Breit hat sie, auch das
sagt er in diesem Interview, nicht zur allgemeinen Verbreitung
geschrieben, schon gar nicht für Volksmusikgruppen. Es ist Musik von
hohem technischem und musikalischem Anspruch. In die letzten sieben
Jodler habe er Choräle eingebaut, damit die Päpste der Musik milde
gestimmt würden und ihn nicht allzu streng bestraften für seine
„Sünden“. Das wird sicher so sein.
(Gerlinde Haid)
„Wenn die Musicbanda Franui auftritt, wird gespielt auf Teufel
komm raus. In der Besetzung einer Tanzlmusik kommen die Innervillgrater
daher – Klarinette, Sax, Trompete, Posaune, Tuba, Bass, Hackbrett,
Harfe, Gitarre und Akkordeon – und wenn sie loslegen, öffnet sich der
Holzboden: Darunter lagern die Särge.“
(ff Südtiroler Wochenmagazin, Benedikt Sauer, No. 46/2004)
„Was wäre die Musik ohne die Trauermärsche? Ob Schubert, Gustav Mahler oder
Chopin… Auf alle drei beziehen sich auch die Musiker des Tiroler Ensembles
Franui - sowie auf die volkstümlichen, traditionellen Trauermärsche und
Beerdigungsmusiken. Sie wissen, daß zwischen der Volksmusik und der Klassik
eine innige, oft aber verschleierte Beziehung herrscht.
Franui setzen dort an,
wo die Berührungspunkte eng beieinander sind. Ihr Weg führt über die Klassiker
zurück zu den Ursprüngen. Und ihnen gelingt eine elegante, dunkel humorige
Mischung aus beidem. Ihr neues Live-Doppel-Album versammelt eine Reihe von
Trauermärschen, vorgetragen und kommentiert mit lakonischem Witz, der sich
aber niemals über seinen Gegenstand erheben will.“
(Westdeutscher Rundfunk)
Der nackte Wahnsinn
(Frayn)
Thalia Theater Hamburg
Dezember 1998
Regie: Jürgen Flimm
Bühne: Bodo Demelius
Kostüme: Heidi Hackl
„In Südtirol gibt es sowieso nichts Besseres als
Quart, in der weiteren Umgebung auch nicht. Quart holt die Schätze
von unaufgeräumten Dachböden
oder auch von der Müllhalde und markiert lässig-gelassen Standpunkte.
In Tirol und Umgebung blitzen Geist und Geister!” (ff – Südtiroler
Wochenmagazin, Bozen)
„Eine
Zeitschrift, die selbst fast als Kunstwerk daherkommt. ... Die Ausgabe
2 der neuen Kulturzeitschrift Quart liest sich fast wie eine Sammlung
von Kurzgeschichten, enthält zum Schauen und zum Nachdenken. Mit ihren
ganz unterschiedlichen Ansätzen spricht sie ein breites Publikum an.”
(Dolomiten, Bozen)
Lebensdaten
Bert Breit, geb. am 25. Juli 1927 in Innsbruck, gest. am
17. September
2004 in Innsbruck. Volksschule und Gymnasium in Innsbruck. Kurz vor der
Befreiung politische Haft wegen Mitgliedschaft bei der
Widerstandsgruppe Franz Mayr. Nach der Befreiung 1945 Musikstudium in
Innsbruck und Salzburg; Abschluss am Mozarteum Salzburg. Komposition
bei Wilhelm Keller. Anschließend privater Unterricht bei Carl Orff.
1946 erste Versuche, mit Geräuschen Musik zu machen. Gründung des
Kammerchores Walter von der Vogelweide. 1951–67 Leiter der Abteilung
Ernste Musik bei Radio Tirol. Ab 1967 Komponist und Journalist für Radio,
Fernsehen und Film. Mehrmals Darsteller in Filmen. Jahrelang
ehrenamtliche Tätigkeit als Bewährungshelfer. Umfassendes grafisches
Werk.
Musiker
Johannes Eder (Klarinette, Sopransaxophon) – Romed Hopfgartner (Alt-
und Sopransaxophon, Komposition) – Markus Kraler (Kontrabaß, Akkordeon,
Komposition) – Angelika Rainer (Harfe, Gesang) – Bettina Rainer
(diatonisches und chroma- tisches Hackbrett, Gitarre, Gesang) – Markus
Rainer (Trompete, Gesang) – Andreas Schett (Trompete, Sologesang,
Komposition, musikal. Leitung) – Martin Senfter (Ventilposaune,
Gesang) – Karlheinz Siessl (Tuba)
Festivalplakat Nr. 2
„Der Stier schaut nach dem Orgasmus drein wie er vor dem Orgasmus dreingeschaut hat. – Diese perfekte Analyse sagt schon sehr viel über das ganze Heft aus, das sich umschreiben lässt mit witzig, jäh, unvermutet und aufklärend. Das Konzept ist auch in der zweiten Nummer einleuchtend. Die rechte Seite liefert den sogenannten Stoff und die linke ist die Spritze zur Verabreichung. Manche Leser haben mit dieser Seite noch ihre Probleme, weil sie ständig ihr Aussehen ändert. Dabei hat sie eine starke Empfehlung eingebaut: Lies jedesmal anders, und du hast immer einen neuen Text, heißt die animierende Botschaft.“ (Helmuth Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur 663, Innsbruck)
* Abendbrot
Nichts ist so, wie es scheint: Auf den ersten Blick ein Halbmond, auf den zweiten ein Stück Brot. Aber welches Brot? Ein Fladenbrot? Und wer hat es geteilt? Das sind die Fragen. Antworten bekommt nur, wer öfter als einmal hinschaut.
Der Titel der Zeitschrift bezeichnet das Format, also den Rahmen, in dem die Inhalte aufgefächert werden. Quart impliziert nichts, engt nicht ein und ist trotz aller Bewegungsfreiheit programmatisch gedacht.
Bestellen
Zeit-Redakteur Ulrich Ladurner geht dem Phänomen der Spitznamen auf den
Grund; am Brunnenplatz, einem Niemandsland zwischen Meran und Obermais,
findet er das perfekte Anschauungsgebiet. Paul Thuile setzt sich wie
ein Insekt an die Wände des italienischen Zollhauses am Brenner und
hält mit Bleistift die Raumfluchten fest, die er sieht.
Prinz Friedrich von Homburg
(Kleist)
Schauspielhaus Hamburg
Dezember 1994
Regie: Martin Kusej
Bühne: Martin Zehetgruber
Kostüme: Heidi Hackl
Musik: Josef Klammer, Seppo Gründler
Der Artikel beginnt so:
„Man könnte sich die Welt, in der wir leben, als Haus vorstellen. Da gibt es ein Erdgeschoß, einen ersten Stock, einen Keller. Aber meine Überzeugung ist, dass sich unterhalb des Kellers ein weiterer Keller befindet. Wenn wir wirklich wollen, können wir ihn betreten.“
Haruki Murakami
„Mach keine Türen auf in diesem Haus!“
Elektra
Download „Brunnsteiner“
„ (…) eine der interessantesten Lesarten des Stücks seit langem (…) eine streitbare, befremdliche, aber bezwingende Aufführung.“
(SWR)
Outreach Festival 2004
Und sonst?
Feldforschung, Spurensicherung – quer durch’s Heft: Der Architekt Wolfgang Pöschl macht sich auf die Reise durch die Gedankenwelt des Bruno Taut, der in der Zwischenkriegszeit von der Errichtung kristalliner Gebäude auf Alpengipfeln und der Verschmelzung von Natur und Architektur träumte.
Erika Wimmer besucht die Eifersuchtsambulanz, eine weltweit einmalige Einrichtung mit Sitz in der Innsbrucker Klinik.
Der Musiker Peter Herbert trifft den Komponisten Peter Zwetkoff, Sohn eines bulgarischen Tagelöhners und einer Haller Ärztetochter, aufgewachsen in Tirol, aktiv im Widerstand, später Hörspielkomponist beim Südwestrundfunk (SWR), wo er unter anderem die Musik zu Umberto Ecos „Der Name der Rose“ schrieb.
Heinz D. Heisl beobachtet einen gewissen Herrn Hechenbichler (oder Hechenblaikner?), wie er an einer Abrissbaustelle alle Wörter einatmet, die in den Mauern gespeichert sind. Roman Urbaner beleuchtet ein unterschlagenes Kapitel im Leben des literarischen Großmeisters Robert Musil – dessen Wirken als Chefredakteur der Soldatenzeitung im Ersten Weltkrieg. Der Mathematiker Rudolf Taschner, der Physiker Gebhard Grübl, die Architekten Ernst J. Fuchs und Marie-Therese Harnoncourt sowie der Komponist Bernhard Lang stellen sich der Aufgabe, auf einer einzigen Quartseite einen Augenblick fest zu halten.
Straßenecke. Ein Ort.
Eine Handlung
(Jahnn)
Staatstheater Stuttgart
September 1994
Regie: Martin Kusej
Bühne: Martin Zehetgruber
Kostüme: Heidi Hackl
Musik: F.M. Einheit
Geschmacksverstärkung
Franz Hackl, der Schwazer Trompeter, Komponist und Produzent, lebt seit über zehn Jahren in New York. Bei Outreach fusioniert er jedes Jahr im August Weltklasse-Solisten (wie Dave Taylor, Adam Holzman, Dave Stryker oder Mino Cinelu) und Musiker jeden Alters und Könnens.
Ergebnis: Hochrangige Jamsessions und Festivalkonzerte quer durch sämtliche Spielarten der Musik. Also nicht nur meteorologisch die heisseste Zeit des Jahres.
Geschmacksverstärkung für alle – auch in Design-Fragen.
www.outreach.at
Schrei über den Fluß
(Poliakoff)
Freie Volksbühne Berlin
Juni 1992
Regie: Werner Heinrichmöller
Bühne: Bernhard Kleber
Kostüme: Heidi Hackl
Geläufige und andere Wörter
Reinhold Messner blickt in einem von Gustav Kuhn aufgezeichneteten Monolog auf die Reisebewegungen seines Lebens zurück und gibt dabei so unglaubliche Sätze zu Protokoll wie: „Aber ich komme schon nicht um. Bis 2006 komme ich nicht um.“
Albert Hosp sucht das sogenannte „Ostinato“ im Alltag und wird bereits beim Morgenlied der Bäckerin am Eck hellhörig („Auf Wiederseh’n“).
Schließlich und endlich sagt der Kofler-Bauer in seinem Haus auf dem Hügel über dem Tunnel, durch den die Brenner-Autobahn führt: „Keine Angst, hier bewegt sich nichts!“ – Hans Danner ergründet in seiner Reportage die Frage, was eine Familie freiwillig bei 130 km/h wohnen lässt ... usw.
Bestellen
Opéra comique in vier Akten
Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
nach der Novelle von Prosper Mérimée
Musik von Georges Bizet
Staatsoper unter den Linden, Berlin
Samstag, 4. Dezember 2004, 19 Uhr
Premiere
Musikalische Leitung: Daniel Barenboim
Inszenierung: Martin Kusej
Bühnenbild: Jens Kilian
Kostüme: Heidi Hackl
Newstickerle
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Zeitschriften-, Buch- und Ausstellungsgestaltung. Programmierung von Festivals. Auch Musik-Label (Franui). Inhaber: Andreas Schett, Kreativdirektion: Heidi Hackl. – Innsbruck, Tirol. Projekte: Tiroler Festpiele Erl, Zukunftszentrum Tirol, wein.kaltern, Outreach Schwaz, Universität Bozen, Alpinarium Galtür, Schloss Tirol, Strada del Vino Colli Euganei etc.
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Büro für Kommunikation und Gestaltung. Grafik-Design und Kommunikationsstrategien für Kunst, Industrie und Dienstleistungssektor. „Quart Heft für Kultur Tirol“ (inhaltliche und visuelle Gestaltung).
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